Zeitung Heute : Literarischer Salon

Kann etwas öffenlich und zugleich privat sein? Beim Surfen im " Berliner Zimmer " landet man bei "Erosa", dem "Online-Magazin für Erotische Literatur". Ein Bildchen im Stil von Gustav Klimt lädt zum Lesen ein. "B. trat hinter sie, umfaßte sanft ihre festen, jungen Brüste, atmete den Duft ihres Haars und knabberte an einem ihrer Ohrläppchen". Was im Berlin der 20er Jahre die intimen Sonntagstreffen waren, leistet im Web das "Berliner Zimmer", ein virtueller Salon, der über Literatur im Netz informiert. Dahinter stecken Enno E. Peter und Sabrina Ortman, die sich über das Netz kennen- und lieben gelernt haben. Das sieht man auf ihren Webseiten. Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet: Ja, im Internet.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben