Zeitung Heute : Macht a.D.

Als er noch zu Helmut Kohls Kabinett gehörte, machte er den ersten Spatenstich fürs Außenministerium. Einziehen durfte dann ein Grüner. Wie ist es, wenn man abgewählt wird? Den CSU-Abgeordneten Eduard Oswald schmerzt der Abstieg noch immer. Jetzt hofft er aufs Comeback.

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Von Jürgen Schreiber

Wer demnächst eine Wahl hat, der möge bitte nach vorne kommen.“ Einladend breitet der Bundestagsabgeordnete Eduard Oswald im Paul- Löbe-Haus die Arme aus. Seine Geste will den 19 um ihn versammelten Oberbürgermeistern und Bürgermeistern sagen: Nur Mut, es ist zu eurem Besten.

90 Minuten hörte der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen dem Rufen nach der „Fichtelgebirgsautobahn“ zu. Nun ist’s genug, der Abschied des Kollegen Waigel steht als Nächstes auf dem Terminplan. Ergo schließt Oswald mit einem Satz, der allgemein Beifall findet: „Verkehr muss fließen!“ Rasch ein Foto mit den steifen Damen und Herren aus Selb und Wunsiedel. Der CSU-Politiker lockert die Situation mit einem Wort auf, bei dem stets gelacht werde, es laute: „Ameisenscheiße“. Alle keckern, Bild im Kasten, Sitzung geschlossen.

Eduard Oswald, Jahrgang ’47, geboren am 6. September, „am gleichen Tag wie Franz Josef Strauß“, ergänzt er gerne. „Oswald, ehemaliger Bauminister“, stellte er sich beim ersten Treffen vor, vielleicht eine Spur gekränkt, weil man Kohls Kabinettsmitglied nicht sofort erkannte. Wir wollen von ihm wissen, wie er den Machtverlust von 1998 verarbeitet hat, den Karriereknick, den Wechsel von der Regierungsbank in die Opposition, der ihn zum „Bundesminister a. D.“ machte. So heißt es auf der Visitenkarte.

Seit 1987 sitzt der Hauptschullehrer für den Wahlkreis Augsburg-Land im Bundestag. Sein Aufstieg gipfelte in der Schlagzeile vom November 1997: „Der Kanzler baut auf den Minister Oswald.“ Im Glanze dieses Glücks steht er auf Fotos an Kohls Seite, gibt sich seiner Ergriffenheit über die „sehr ehrenvolle Berufung“ hin: „Der Höhepunkt meiner Karriere.“ Nach der Vereidigung blieben ihm wenige Monate Amtszeit. Die Medien stichelten: „Wer ist Oswald?“ Er tat den ersten Spatenstich fürs Außenministerium, zu seinem nicht geringen Leidwesen zog ein Grüner ein.

Am Ende seiner vierten Legislaturperiode ist er bemüht, aus der Schlappe keine melodramatische Geschichte mehr zu machen. Er sucht eher nach einer Antwort, die trotz der Fallhöhe nicht weinerlich klingen soll, sondern Stolz auf die Berufung bewahrt. Keine Frage, „die Abwahl war schmerzlich“. Die Bilder vom Sturz aus der Macht, die Amtsübergabe an Franz Müntefering, SPD, sind ihm präsent, als sei es gestern gewesen. In der Demokratie sei Wechsel jedoch „eine Selbstverständlichkeit“. Die Flucht ins Formelhafte samt Stimmlage verrät indes, dass der Schock fortwirkt im bohrenden Gefühl, verstoßen und degradiert worden zu sein.

Revue der Großkopfeten

Unterwegs im Parlamentsviertel, geht es ihm nun nicht anders als dem Gros der 666 Abgeordneten, die durch Berlin eilen wie Angehörige eines unbekannten Stamms. Vielleicht schwingt im Gruß der Bundestags-Pförtner das Wissen um den früheren Rang mit. Als Kabinettsmitglied bewegte sich Edi Oswald chauffeurgesteuert, mit Jet und Leibwächtern. Er hatte Prestige, die Wonne des Titels, 500 Bedienstete. Jetzt wuselt er allein durchs Tunnellabyrinth unter dem Reichstag, rüber zum Löbe-Bau, wo er sein Büro hat. Dort warten zwei Mitarbeiterinnen.

Die Aufgeräumtheit von Raum E 641 passt zu seiner stets wie aus dem Ei gepellten Aufmachung. Aktenmappen stapeln sich akkurat, Bücher stehen wie Zinnsoldaten im Regal. Sternzeichen Jungfrau, mit Hang zur Pedanterie. Oswald blickt auf eine Joseffigur, Schutzpatron des Bauhandwerks, auch eine Maurerkelle blieb als Souvenir. Links hängt das Kruzifix. Vor dem Fenster moderne Skulpturen, ihre Schattenrisse sollen laut Künstler Goethe und einen Schäferhund abbilden. „Aber ich sag’s niemandem“, sagt Oswald.

Zu Hause im Wahlkreis 239 ist die Aura des Kohl-Ministers nicht verblasst. Ein Mann mit Nimbus, beim CSU-Termin in Neusäß bei Augsburg wird ihm vom Publikum selbstverständlich unterstellt, er schaffe am Comeback. Sein Habitus entspreche eh einem Minister in spe. SPD-Kandidaten tauchen in Oswalds Biotop auf „wie das Ungeheuer von Loch Ness“, verschwinden sang- und klanglos. Am 22. September wird er wieder direkt gewählt werden; „58 Prozent sind meine Messlatte.“ Mit seinem Faible fürs Gewohnte könnte er den Sitz 2 C im Flieger Augsburg–Berlin bereits reservieren. Sein Platz in der CSU-Landesvertretung, nah der Strauß- Büste, bleibt auch derselbe. Nur in der Fraktion ragt halb links vor ihm nicht mehr das Kohl-Massiv auf.

Dort beeilt sich vor der Sitzung Kollege Carl-Dieter Spranger, Edi Oswald zu rühmen. Über den könne er wirklich „das Beste“ sagen. Auch aus Theo Waigel muss man ein Kompliment nicht lange herausfragen. Oswald war bei der Jungen Union Schwaben sein Schriftführer, lange Jahre glichen sich ihre psychedelisch gemusterten Krawatten. Waigel erklärt Edi augenzwinkernd zum „Schlitzohr“: Der verbreite mit Unschuldsmiene, „Mannschaftsspieler“ zu sein, wolle in Wahrheit aber Minister werden.

In diesem Sinne Rätsel aufzugeben, hat sein Spezl nicht ungern. Es kann nicht schaden, in der Revue der Großkopfeten dabeizusein. Schon in der nächsten Szene neigt ihm Fraktionschef „Michi“ Glos die stattliche Gestalt zu, zollt ihm mit der verzwirbelten Bemerkung Lob, Oswald sei „ein großer Vorsitzender“, unter ihm sei dem Bauausschuss der Verkehr angegliedert worden. Dann fließt irgendwo ein, Edmund Stoiber habe ihn zum Gespräch mit Bahnchef Mehdorn hinzugezogen, Beweis einer gewissen Unentbehrlichkeit. Auf Oswalds Homepage kann man den adrett frisierten Kanzlerkandidaten mit dem adrett frisierten Abgeordneten anklicken. Der von Oswald früher bevorzugte Waigel steht endgültig nicht mehr zwischen ihnen.

Im Schauspiel kleiner und großer Unions-Intrigen hält sich Oswald zurück. Nur keine Bewegung zur falschen Zeit. Allenfalls erlaubt er sich, in Nebensätzen den verjährten Status des „ehemaligen Bauministers“ ins Feld zu führen. Ja, er hätte den Job „gern weitergeführt, die Arbeit machte Spaß“. Insgeheim genoss er sicher die der Eitelkeit schmeichelnde öffentliche Beachtung. Er war kein Medienstar, trotzdem ist das Heute gemessen an damals ein Schattendasein.

1987 notierte Oswald nach 100 Tagen Bonn: „Ich bin Realist, setze Ziele niemals zu hoch an.“ Nicht offen nach Ämtern zu drängeln, während der Bedeutungsverlust am Ego nagt, ist eine Methode, sich ins Gespräch zu bringen. Man weiß ja, das Spannende an Politikerreden ist das Verschwiegene. Professionelles Zähnchenlächeln verrät, dass er nichts für ausgeschlossen hält und still die in Umfragewerten ausgedrückte Konjunktur der Union genießt: Gestern zählte er zu den Absteigern, lernte zwischen wahren und falschen Freunden zu unterscheiden. Heute schildert er mit Genuss das gestiegene Interesse: „Die Ministerialbürokratie grüßt wieder.“

Was immer Oswald erreicht, es ist mehr als das Erwartete. Berufspolitiker stand nie auf dem Lebensplan. Da fiel beim Prominentenfußball der örtliche Landtagsabgeordnete vor seinen Augen tot um. Oswald wurde dessen Nachfolger, wechselte später nach Bonn, hoppelte in der Propellermaschine von Augsburg nach Köln, raus aus dem Milieu, in dem er verwurzelt war und ist. Der Bub „aus einfachen sozialen Verhältnissen“ war in der St.-Oswald-Kirche Leitershofen ein inbrünstiger Ministrant, lernte Einzelhandelskaufmann, studierte zum Diplombetriebswirt, schloss die Ausbildung fürs Lehramt an. 26 Jahre blieb er CSU-Kreisfürst, lernte seine Frau im Wahlkampf kennen.

In der Fremde ist er dank des „durchaus guten lokalen Netzwerks“ im Großen und Ganzen darüber im Bilde, was zu Hause gespielt wird. Am Rande von Dämmer- oder Frühschoppen in Bobingen und Rehling hält er sich auf dem Laufenden. Als Schirmherr des Klosterfestes in Oberschönenfeld, beim Bauernmarkt oder den Briefmarken-Freunden Aichach spitzt er die Ohren. „Wer selbst viel spricht, erfährt nichts.“ Während seiner traditionellen Wanderungen hört er en passant, „wer mit wem zusammengezogen ist“. In Sprechstunden ist er Kummerkasten für Ratsuchende. Mit seinem hohen Bekanntheitsgrad hätte er etwas falsch gemacht, würde ihn die Basis nicht ungefragt für ministrabel halten. Sind Soldaten vom Lechfeld an der Spree seine Gäste, lässt er das Gruppenbild sofort an die „Schwabmünchner Allgemeine“ mailen. Am nächsten Tag ist es gedruckt.

Unterwegs beim Ausflug „Rund um die Keltenschanze“ verlost der 54-Jährige Berlin-Fahrten unter Mitwanderern. Er ist der erste Preis. In der Metropole bietet Oswald den Siegern „das beste Bier der Welt“ an und gibt mit pädagogischem Eifer Nachhilfe in Demokratie. Heute sieht der Minister a. D. inmitten seiner Landsleute bekümmert aus. Sie kritisieren die Parlamentsbauten als viel zu protzig. Er möchte die Diskussion versöhnlich ausklingen lassen, flötet, jeder könne seine und der Oswald eine ganz andere Meinung haben. „Mir gefällt das Kanzleramt, da sitzt nur der Falsche drin.“ Irgendwie ist er froh über den Themenwechsel, hin zum Mittwoch, „meinem Hauptkampftag“.

Schokoladenstückchen für Kohl

Der kreisrunde Saal E 600 ist dann sein Revier. Sitzung seines Ausschusses, mit 42 Mitgliedern dem Gremium der Haushälter gleich und an Bedeutung fast ebenbürtig. Ein hoher Raum mit Chrom, Lamellenvorhängen und Monitoren an der Decke. Darunter gebietet der Vorsitzende in alter Manier über eine Glocke. Man legt die Jacken ab, Oswald kaut am Brillenbügel, der Ton ist familiär. Gratulation an den Sekretär zum 50.: „Geld für Schampus ist natürlich nicht vorhanden.“

Dann ruft er in endloser Litanei EU-Richtlinien auf, Thema „Typengenehmigung von Rückspiegeln“. Anträge zum „Stadtumbau Ost“, der „Erschließung der Altmark in Form der so genannten X-Konzeption“ folgen. Oswald wäre nicht Oswald, hätte er sich nicht wie in Ministertagen für jeden Punkt Sprechzettel vorbereiten lassen. 90 Sitzungen à 30 Beratungspunkte seit 1998, man könne selbst ausrechnen, was da zusammenkomme. Die Flucht in Papier hilft zu verdrängen, dass er nicht mehr zum innersten Zirkel von Kanzlerrunden zählt und die Politik, wie der Sport, nur die Sieger liebt.

Gern würde man nun vom politischen Gegner Kernsätze zu Oswalds Auf und Ab notieren. Also spricht man zwischen Tür und Angel den Grünen Albert Schmidt an: „Ich kann nur Positives sagen.“ Bei der Verkehrsdebatte am 27. Juni bedankt sich Reinhard Weis von der SPD im Plenum beim „lieben Edi Oswald“ für die Arbeit, „die Sie für diesen schwierigen Ausschuss zu leisten hatten“. Er habe die Sitzungen mit Humor und großer Fairness geleitet. Genosse Hasenfratz erinnert an „über Parteigrenzen hinweg“ entstandene Freundschaften. Vom geschmeichelten CSUler ist der Zwischenruf protokolliert: „So viel Zeit muss sein.“ Wer so von der Gegenseite gewürdigt wird, muss ein Geheimnis haben. Seit der Zeit als Parlamentarischer Geschäftsführer pflegt Oswald das Du mit SPD-Strategen wie Peter Struck und Ludwig Stiegler. Den einen oder anderen versorgte er in Sitzungen „dezent“ mit Schokolade. „Das entspannte manche Szene, ich brauchte keine Geschäftsordnung.“ Sein Hauptabnehmer hieß Kohl.

Der Bundestag besteht aus Parallelwelten. An ihren Grenzen scheiden sich die Streits zwischen Regierung und Oppositon auf der einen und die Arbeit in Ausschüssen auf der anderen Seite. Wer mit Oswald unterwegs ist, muss das viel zitierte Hauen und Stechen im Hohen Haus für eine Erfindung von Leitartiklern halten. Edi, der es, mit Verlaub, faustdick hinter den Ohren hat, meint, seine Methode „steht nicht in den Lehrbüchern“. Sein Stil sei es, „unter Kollegen, Ministern und in der Administration“ zu werben, auch trickreich, falls erforderlich. Er zieht „die informelle Schiene“ vor, sitzt beim Presseball mit Claudia Roth „freundschaftlich“ am Tisch. Ein Tänzchen entfiel, diese Bewegungsart werde von ihm „nicht aktiv betrieben“.

Wer will, kann den menschlichen Faktor, die Versuche, hinter den Kulissen Mehrheiten zu bilden, Kungeln oder Strippenziehen nennen. Es läuft wohl eher darauf hinaus, dass er wie einst an der Hauptschule Gersthofen „sozial integrativ“ arbeitet, inneres Bedürfnis eines durch die katholische Soziallehre geprägten „Veranwortungsethikers“. „Menschen zusammenführen“ sei seine größte Stärke. Sonst von altmodischer Höflichkeit, verließ er jedoch einmal die Position des wandelnden Vermittlers, wetterte rauflustig gegen den Umzugsbeschluss pro Berlin. Das hängt ihm nach, obwohl er mit „der faszinierenden Stadt“ versöhnt ist. Daheim übt er sich als Botschafter Berlins und in Berlin als Botschafter des Freistaats. Wohnt er an der Spree, fehlt ihm das Haus am Wald. Ist er im stillen Winkel, drängt es ihn ins Basislager Berlin. „Da stapelt sich die Post“, gilt es die Homepage zu aktualisieren. Auf der Internet-Seite preist er das herrliche Bayern und fordert, ganz Minister, im gleichen Atemzug mehr Straßenbau, der jene Heimat betoniert, die er mit fleißigem Gebrauch des Adjektivs „schön“ bewahren möchte.

Hoheitsvoller Gruß

Ortswechsel. Pfarrzentrum Ägidius in Neusäß. Oswald kommt zu „Jazz + Politik“. Er hat eine Art, in Säle einzutreten, als sei den Gästen eine tolle Überraschung für ihn gelungen. Nach links und rechts entbietet er ein „Grüß Gott zusammen“, hat dabei das Hoheitsvolle der Regierungszeit, was zeigt: Edi ist nicht aus der Übung. Aha, der Stadtdekan hat es sich nicht nehmen lassen. Im Foyer strahlt der Abgeordnete fürs Foto im „Stadtblatt“, baut sich in der Haltung eines Vertreters auf, der was unter die Leute bringen muss. Der Reporterin ruft er zu: „Machen Sie was Schönes draus.“

Der Andrang ist groß, Oswald kokettiert, „womöglich reichen die Weißwürste nicht“. Er geht von Tisch zu Tisch, schüttelt Hände, eruiert die Stimmung, „ich habe nicht vor, eine lange Rede zu halten“. Geschickt fließt ein: „Ich hatte gestern Gelegenheit, mich lange mit Angela Merkel zu unterhalten.“ Über ein künftiges Amt? Das Night & Day Quartett setzt mit „Take the A-Train“ ein. Beim Wahlkampfauftakt in Dinkelscherben intoniert die Blasmusik den „Landkreis- Marsch“. Zackiges passt zu seinem Referat „22. September als Chance“. Auch für ihn?

Er trägt den Bayerischen Verdienstorden am Revers, „damit ich net so nackt aussehe“. Im Saal blickt er auf sein eigenes Gesicht: Zwei Porträts, eins zeigt ihn härter, eins weicher. Übers Manuskript gebeugt wie über ein Gesangbuch, muss sich der Redner zu einem Quantum Härte ermannen und die Sozen mit Spott überziehen. Doch was der Harmoniker an ihnen verachtet, verachtet er milde. Meist predigt er mit einer Miene von Innigkeit über „Werte in der Politik“. Die hartnäckige Sanftmut könnte dazu verführ- en, den Ehrgeizigen zu unterschätzen. Die Vokabel „zielführend“ gehört zu seinem aktiven Wortschatz. Nun hebt der kleine Volkstribun in ihm die gut tragende Stimme, warnt vor der „vereinigten deutschen Linken“; es gehe um Aufschwung oder Stillstand. Legt er in nie erlahmendem Honoratiorenschwäbisch los, versucht er den Knacks der 98er-Niederlage zu therapieren. Mit dem als Schicksalsschlag empfundenen Regierungsverlust ist er erst fertig, wenn die Union wieder am Ruder ist. Nach stillem Abstieg lautlos zurück auf den Gipfel, das wär’ doch was. Es gelte, „um Deutschlands willen diese Wahl zu gewinnen“, aber nicht zum Geringsten auch, um die Scharte auszuwetzen. Kommt er ins Kabinett? Es sagt nicht so und nicht so, sondern so: „Wir sind eine Partei der großen Talente.“

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