Zeitung Heute : Marco Kreuzpaintner, Filmregisseur

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Den ersten Kaffee.

2. Zu Hause: ... ist alles gut.

3. Im Kino: Wenn es mir auch

etwas über mich selbst erzählt.

4. An Magie: Dass man sie nicht kaufen kann.

5. An der Liebe: Dass ich mich auf

meinen Freund verlassen kann.

6. An der Jugend: Ihre Unvorsichtigkeit.

7. An Märchen: Dass sie so schön schauderlich sind.

8. An meinem Leben: Dass ich (weitestgehend) tun und lassen kann, was ich will.

9. An Berlin: Unseren Regierenden Bürgermeister.

10. An Deutschland:

Seine humanistischen Grundstrukturen.

11. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde:

„Du hast dich gar nicht verändert.“

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Kopfschmerzen vom Vorabend.

2. Zu Hause: Nervige Gäste.

3. Im Kino: Schlechte Filme.

4. An Magie: Wenn sie missbraucht wird.

5. An der Liebe: Dass sie verwundbar macht.

6. An der Jugend: Ihre Vergänglichkeit.

7. An Märchen: Wenn sie nur Schwarz und

Weiß kennen.

8. An meinem Leben: Meine Inkonsequenz.

9. An Berlin: Den Winter.

10. An Deutschland: Humorlosigkeit.

11. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte:

„Krabat ist wohl so was wie Harry Potter?“

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