MARIANNE ROSENBERG … MEIN WUNSCHPROGRAMM : … will feiern und spät frühstücken

DO

Ausnahmsweise mal nicht ins Kino, sondern ins Hebbel-Theater (HAU 1, 20 Uhr). Da kann man sich in meiner neuen Jazz-Show „I’m a Woman“ von der musikalischen Atmosphäre der Vierziger und den Texten einer Berliner Göre überraschen lassen.

FR

Mal sang er wie eine Primadonna, mal wie Dean Martin nach ’ner halben Flasche Whisky: Klaus Nomi, der Star der New Yorker Clubs. Eine Hommage von Olga Neuwirth, die ich mir mit Freunden um 20 Uhr im Haus der Berliner Festspiele ansehen will.

SA

Kunst ist vergänglich, ganz besonders Eisskulpturen. Das reizt mich, sie im Alexa am Alexanderplatz (10-22 Uhr) anzuschauen. Um 20 Uhr zu „Endstation Sehnsucht“ ins Renaissance-Theater. Ein großartiger Stoff – und mit Ben Becker großartig besetzt.

SO

Stände ich nicht in Frankfurt auf der Bühne, würde ich mir das „Krömertorium“ um 20 Uhr in der Schaubühne am Lehniner Platz auf keinen Fall entgehen lassen. Kabarett vom Feinsten – und mit Kurt Krömer ist ein gesunder Schuss Anarchie garantiert.

MO

Heute will ich feiern – und das kann ich am besten mit Musik. Juan Formell ist mit seinen Salseros in der Stadt (Kesselhaus, 21 Uhr) und ein Garant für atemberaubende kubanische Rhythmen, die er mit seiner einzigartigen Leichtigkeit präsentiert.

DI

Spätes Frühstück im Schwarzen Café. Dann bummeln, und die Nacht gehört den hartgesottenen Fans der verrückten RockabillyBand „Gallon Drunk“. Die tritt um 22 Uhr im Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130 auf.

MI

Endlich hab ich Zeit für „Cabaret – das Musical“ im Spiegelzelt (Bar jeder Vernunft, 20 Uhr). Hervorragend inszenierte Geschichte einer Nachtclubsängerin aus dem Berlin der Zwanziger.

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