Zeitung Heute : Maserati: Treffen in und um Berlin

mm

Fans der Marke Maserati kommen an diesem Wochenende in und um Berlin voll auf ihre Kosten. Denn so viele Maseratis hat man hier noch nie gesehen. Grund für den massenhaften Auftritt der Wagen mit dem Dreizack - dem Tridente - ist das internationale Treffen aller europäischen Markenclubs, das die seltene Chance bietet, nicht nur viele, sondern auch sehr seltene und sündhaft teure Fahrzeuge jenes 1926 gegründeten Unternehmens zu sehen, das zu den härtesten Konkurrenten Ferraris gehörte. Es war wohl die bitterste Niederlage für die Ferraris, als Juan Manuel Fangio sie 1957 in einem Maserati F 250 nach harten Kampf auf dem Nürburgring auf die Plätze verwies und Formel-1-Weltmeister wurde. Doch die Geschichte geht seltsame Wege. Heute stehen Maseratis und Ferraris friedlich nebeneinander, denn Maserati gehört inzwischen unter das Fiat-Dach, ist Tochterunternehmen des einstigen Konkurrenten Ferrari und wieder auf dem Weg des Erfolges. Wer neue Maseratis wie das Coupé 3200 GT und alte wie Vignale Spider, Ghibli, Khamsin, Bora, Merak oder Shamal sehen möchte, findet sie am Freitag und Sonnabend beim Hotel Berliner Ring am Eschenweg 18 in Dahlewitz, am Sonnabend um 12 Uhr in Lübben bei der Mittagspause der 270-km-Rundfahrt über Königs-Wusterhausen, Storkow, Beeskow, Burg und Lübben sowie Teupitz und Mittenwalde nach Dahlewitz, und am Sonntag zwischen 11 und 14 Uhr auf dem Gendarmenmarkt in Berlin.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!