Zeitung Heute : Medizinischen Innovationen auf der Spur

Wissenschaftler der Freien Universität, der Universität Freiburg und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht am Standort Teltow kooperieren bei der Erforschung von Biomaterialien für die Lebenswissenschaften. Ziel der Zusammenarbeit über Fachdisziplinen hinweg ist es unter anderem, neue Materialien für Anwendungen in der sogenannten Biomedizin zu entwickeln. Sie sollen beispielsweise für die bessere Verträglichkeit von Medizintechnikprodukten im Körper verwendet werden. Mit Produkten in diesem Bereich können bedeutende Märkte erschlossen werden, gleichzeitig haben viele dieser Produkte einen kostensenkenden Effekt auf das Gesundheitssystem. Die Kooperationsvereinbarung wurde von Professor Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, Professor Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität und Professor Wolfgang Kaysser, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in Teltow unterzeichnet. Die Vorarbeiten für die Kooperation werden im Rahmen des Projektes „Poly4Bio BB“ mit 4,6 Milionen Euro durch das Bundesforschungsministerium und aus Mitteln der Länder Brandenburg und Berlin unterstützt. Die Förderung läuft zunächst über drei Jahre. cwe

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