Zeitung Heute : Michel Friedman, Moderator

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Den Blick auf meine Frau und mein Kind.

2. Zu Hause: Harmonie.

3. An Politik:Wettbewerb in der Demokratie.

4. An Medien: Freier Pluralismus.

5. Im Fernsehen: Alte Filme aus den 50er und 60er Jahren, und immer wieder: Harald Schmidt.

6. An meinem Leben: Überraschungen.

7. An Deutschland: Das Grundgesetz.

8. An Familie: Die Hoffnung, der Glaube an die Liebe.

9. An Bärbel Schäfer: Bärbel Schäfer.

10. An Talkshows: Streitkultur.

11. Und sonst…: Die Sonne, Bücher, der denkende und fühlende Mensch.

12. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde: Wenn der Mensch will, kann er Probleme lösen.

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Noch müde zu sein.

2. Zu Hause: Sauber machen.

3. An Politik: Lügen und Selbstbetrug.

4. An Medien: Oberflächlichkeit.

5. Im Fernsehen: Sendungen, die auf Kosten anderer mit Bösartigkeiten Profil suchen, wie Stefan Raab.

7. An meinem Leben: Der mögliche Tod.

8. An Deutschland: Antidemokratie, Rassisten,

Antisemiten.

10. An Bärbel Schäfer: Dass wir uns nicht schon

früher begegnet sind.

11. An Talkshows: Geschwätzigkeit.

12. Und sonst…: Spießer, Menschen, die schon

immer alles wissen.

13. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte: Was kann denn ein einzelner Mensch schon gegen die da oben tun?

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