Zeitung Heute : Mit zehn Mann in Kreuzberg ging es los

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Als die „Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske“ 1847 in einem Kreuzberger Hinterhof die Produktion aufnahm, ahnte niemand, dass ein Weltkonzern daraus werden würde. Der Betrieb hatte zehn Mann, heute sind es über 400 000 in über 190 Ländern. Die Zentrale ist mittlerweile in München , aber Berlin ist der weltweit größte Fertigungsstandort, an dem jährlich Waren und Dienstleistungen für 2,3 Milliarden Euro entstehen: von der Gasturbine bis zur Glühlampe. Forschung und Entwicklung ist einer der Schwerpunkte in Berlin. Siemens ist der größte industrielle Arbeitgeber der Stadt – sogar ein Stadtteil ist nach ihm benannt: Siemensstadt .mod

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