Zeitung Heute : Muscheln

Im September zusammengestellt von

Christoph Koch

200000 Euro Preisgeld erhielt Arnim von Gleich von der Universität Bremen im Wettbewerb „Bionik – Innovationen aus der Natur“. Er hatte gemahlenes Perlmutt von Muscheln verwendet, um die Lebensdauer von Farbanstrichen zu erhöhen. Quelle: „Berliner Zeitung“

100000 Tonnen Miesmuscheln werden jedes Jahr in Holland und Dänemark aus dem Meer geholt, in Schleswig-Holstein sind es mit 20000 Tonnen deutlich weniger. Quelle: www.weichtiere.at

8000 Jahre vor Christus wurden bereits Totenmasken aus Gips modelliert. Als Augen setzte man Muscheln ein. Quelle: „Die Welt“

99,9 Prozent der Muschellarven werden von Meeresbewohnern gefressen, solange sie noch winzig klein sind. Quelle: www.weichtiere.at

80 Jahre nach dem Tod eines Wals dient der auf dem Meeresgrund verwesende Kadaver oft immer noch als Nahrung für Muscheln, Krebse und Borstenwürmer. Quelle: „Bild am Sonntag“

8 Monate im Jahr darf man Muscheln essen – in allen, in denen ein „r“ vorkommt. Da sich die Kühl- und Transportmöglichkeiten inzwischen jedoch stark verbessert haben, gilt diese Regel nur noch bedingt. Quelle: SWR Online

2 Stoffe kommen überdurchschnittlich viel in Muscheln vor: Jod und Nickel. Quelle: „Stern“

1 Film befasste sich auf der Berlinale mit dem Thema Muscheln und Liebe: „Meeresfrüchte“, der im französischen Original „Crustacés et coquillages“, übersetzt also „Schalentiere und Muscheln“ heißt. Quelle: „Berliner Zeitung“

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