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Wäschetrockner mit Wärmepumpe

ist am effizientesten



Beim Kauf eines Wäschetrockners sollten sich Verbraucher für ein Kondensationsmodell mit Wärmepumpentechnik entscheiden. Das empfiehlt die Verbraucherzentrale Hamburg. Solche Trockner verbrauchten nur 0,27 bis 0,42 Kilowattstunden pro Kilogramm Wäsche und tragen als einzige das Energielabel „A“. Nach Angaben der Verbraucherzentrale „schummeln“ viele Händler bei den Angaben zur Energieeffizienz. So würden ein Großteil der erhältlichen Wäschetrockner bislang nur in den Effizienzklassen „B“ und „C“ angeboten – und trotzdem als energiesparend deklariert. dpa



Nicht jedes Silberbesteck

darf in die Spülmaschine

Nicht jedes Festbesteck eignet sich für die Spülmaschine. In der Maschine gereinigt werden dürfen nur Bestecke aus Sterling Silber oder sogenannte 925 Echtsilberbestecke und alle versilberten Teile mit einer mindestens 90er Silberauflage, erklärt Silvia Frank vom Netzwerk Haushalt in Karlsruhe. Früher übliche 800er Aussteuerbestecke, die auf 800 Teile Silber 200 Teile Kupfer enthielten, seien nicht für maschinelles Spülen tauglich. Da das weiche Silber in der Maschine schneller ausgewaschen werde, entstehe allmählich ein rötlicher Schimmer. Wenn 800er Silberbesteck allerdings zusätzlich versilbert sei, dürfe es in die Maschine. Angelaufenes Silberbesteck lässt sich schnell und bequem mit Alufolie reinigen. Der Boden einer Kunststoff- oder Glasschüssel wird zunächst mit Alu-Folie ausgelegt. In die Schüssel wird dann ungefähr 60 Grad heißes Wasser mit 2 Esslöffeln Kochsalz geschüttet. In dieser Lösung liegt das gespülte, fettfreie Silberbesteck für 10 bis maximal 20 Minuten. In die Lösung sollten zusätzlich ein paar Knäuel Alufolie gegeben werden und die Besteckteile dann mehrmals gewendet werden. Nach dem Abspülen erscheint das Silber etwas matt. Es sollte deshalb kurz nachpoliert werden. dpa

Küchenkräuter

erst kurz vor Gebrauch ernten

Küchenkräuter werden am besten erst unmittelbar vor ihrer Verwendung geerntet. So bleibt am meisten Aroma erhalten. Außerdem sollten sie mit einem sehr scharfen Messer zerkleinert werden, rät die Verbraucher-Initiative in Berlin. Stabilere Kräuter wie Rosmarin oder Lorbeer müssen einige Zeit mitkochen, Kräuter mit zarteren Blättern wie Petersilie oder Schnittlauch kommen erst nach dem Ende der Garzeit ans Essen. Wer keinen Balkon oder Garten hat, der kann Kräuter auch auf der Fensterbank ziehen. Dafür eignen sich besonders gut Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Rosmarin und Pfefferminze. Fertig gekaufte Pflanzen werden zu Hause am besten in ein größeres Gefäß umgetopft. Die Kräuter lassen sich länger nutzen, wenn jeweils nur einzelne Blätter und nicht ganze Stiele geerntet werden.dpa

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