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Kaufmännische Ausbildung

berechtigt nicht zu Politikstudium



Eine erfolgreiche Ausbildung zum Kaufmännischen Assistenten berechtigt nicht zu einem anschließenden Studium der Politikwissenschaften. Das Verwaltungsgericht in Mainz wies in einer Entscheidung den Antrag eines Mannes ab, der von der Mainzer Universität nicht zum Bachelorstudiengang zugelassen worden war. Die Öffnung der Hochschulen für beruflich qualifizierte Personen ohne Abitur gelte nicht schrankenlos. (AZ: 3 L 749/11. MZ) Im vorliegenden Fall sahen die Richter keinen hinreichender inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem angestrebten Studium und der vorangegangenen beruflichen Ausbildung. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hatte sich in den vergangenen Jahren zum Vorreiter bei der Öffnung der Unis und Fachhochschulen für Studierende ohne Hochschulreifezeugnis gemacht.epd

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