NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Adventskranz nachts

ins Freie stellen



Adventkränze sollten nachts am besten an einem kühlen Ort oder sogar im Freien stehen, etwa auf Balkon oder Terrasse. Das rät die Aktion „Das sichere Haus“ in Hamburg. Dadurch lässt sich das Risiko eines Hausbrandes erheblich verringern. Außerdem sollte trockenes Reisig rechtzeitig gegen frisches ausgetauscht werden. Denn mit der Zeit trocknen die Zweige am Adventskranz aus, was die Brandgefahr erhöht. Der Adventskranz sollte immer auf einer feuerfesten Unterlage aus Metall, Glas, Ton, Stein oder Porzellan stehen. dpa

Barbarazweige: So klappt es

mit der Blüte zu Weihnachten

Ein bunter Frühlingsstrauß für die Weihnachtstage: Zweige von Frühjahrsblühern wie Kirsch-, Apfel-, Flieder- und Haselnussbaum sowie von Forsythie und Zierjohannisbeere werden traditionell am 4. Dezember, dem Gedenktag der Heiligen Barbara, geschnitten und im Haus aufgestellt. Bis zum Weihnachtstag blühen Knospen und Blätter. Der Zentralverband Gartenbau in Bonn rät, auch Zweige von Birke, Weide, Schlehe, Goldregen oder Ginster zu schneiden. Vor dem Aufstellen liegen die Barbarazweige idealerweise über Nacht im lauwarmen Wasser. Um die Aufnahmefähigkeit für das Wasser zu erhöhen, sollten die Enden der Zweige am nächsten Tag schräg angeschnitten oder mit einem Hammer weich geklopft werden. Dann kommen die Zweige in eine Vase mit frischem Wasser, welches alle drei bis vier Tage ausgetauscht wird. Die Zweige stehen am besten im warmen Wohnraum. Wenn alles klappt, kann man sich nach wenigen Wochen an frischem Grün und zarten Blüten erfreuen. dpa

Weihnachtsdeko ist nichts

für neugierige Katzen

Weihnachtsdeko sollte von Katzen ferngehalten werden. Werden Lametta und Weihnachtsgirlanden verschluckt, können sie den Verdauungstrakt der Tiere blockieren. Ist etwas verschluckt worden, sollten Besitzer ihre Katze sicherheitshalber zum Tierarzt bringen – und besser nicht versuchen, die Deko der Katze selbstständig aus dem Maul zu ziehen, rät die Tierrechtsorganisation Peta. Außer Reichweite müssen auch Stechpalm- und Mistelzweige sowie Weihnachtssterne stehen, da die Pflanzen zu Erbrechen und Übelkeit führen können. Auch mit brennenden Kerzen dürfen Katzen niemals alleine gelassen werden.dpa

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