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Rosen neben Stauden pflanzen

An die Seite von Rosen passen gut Stauden wie Rittersporn, Eisenhut, Ziersalbei, Lavendel, Ehrenpreis oder Astern. Sie haben einen sehr aufrechten Wuchs, erläutert der Zentralverband Gartenbau. Außerdem blühen sie in Blautönen, was einen guten Kontrast zu den Rosen ergebe. Eine wohlriechende Duftkombination ergeben Rosen und Phlox sowie Rosen und Kräuter wie Zitronenmelisse oder Ananassalbei. dpa

Lausbefall kann Hecken schädigen

Wölben sich die Blätter, rollen sich ein und sterben schließlich ab, sind Rot- und Blutbuchen von Läusen befallen. Ihre Bekämpfung ist allerdings schwierig, erläutert der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Die beste Wirkung erzielten Insektizide. Werden diese gespritzt, sollte darauf geachtet werden, dass die ganze Pflanze gut benetzt wird, auch die Blattunterseiten.dpa

Der Spatz schießt den Vogel ab

Der Spatz ist der Vogel, der in Deutschland am häufigsten vorkommt. Dieses Ergebnis einer bundesweiten Vogelzählung veröffentlichten der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV). am Donnerstag. Die Großstadt mit den meisten Spatzen ist laut der Untersuchung Berlin. In den Ruhrgebiet-Städten Bochum, Essen und Duisburg wurde der kleine Singvogel am seltensten gesichtet. Nach dem Spatz wurden die Amsel, die Kohlmeise und die Blaumeise am häufigsten gezählt. Im Großen und Ganzen sei der heimische Vogelbestand stabil geblieben, hieß es. Mehr als 40 000 Vogelfreunde hatten sich an der achten Vogelzählung „Stunde der Gartenvögel“ beteiligt. Insgesamt wurden rund 940 000 Vögel aus über 200 Arten beobachtet. Der häufigste Vogel in deutschen Gärten und Parks ist wie in den Vorjahren der Haussperling dpa/dapd

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