NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Vorweihnachtlicher Benefiz-Trödel

im Keramik-Museum



Zum ersten vorweihnachtlichen Keramik-Trödel im stimmungsvollen Ambiente des 300 Jahre alten Bürgerhauses lädt der Förderverein des Keramik-Museums Berlin bei Kaffee, Tee und Gebäck ein. Für ausnahmsweise nur einen Euro Eintritt an diesem Tag wird neben besonderen Weihnachtsgeschenken auch die Möglichkeit geboten, sich alle drei aktuellen Sonderausstellungen des Museums anzuschauen: „Form–Funktion–Ideologie. Keramik in Deutschland 1933–1945“, „Gertraud Möhwald und Umfeld der Burg Giebichenstein“ sowie „Gustav Weiß zum 90. Geburtstag“. Der Erlös aus sämtlilchen Verkäufen kommt dem gemeinnützigen Förderverein KMB e.V. zugute. Tsp

16. Dezember 2012 (3.Advent)

11–18 Uhr, Keramik-Museum Berlin,

Schustehrusstraße 13, Berlin-Charlottenburg (nahe Richard-Wagner-Platz: U7)

www.keramik-museum-berlin.de

Mit einem Trick den Orangenduft

der Edeltanne verstärken

Die Nobilistanne ist eine duftende Alternative zur Nordmanntanne als Weihnachtsbaum. Ihre weichen blaugrünen Nadeln verströmen einen intensiven Orangengeruch. Dieser Duft lässt sich noch verstärken, indem man die Harztaschen – also die kleinen Beutel am Stamm der Nobilistanne – mit einer Nadel aufsticht. Das empfiehlt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Ein weiterer Vorteil der Edeltanne: Sie ist haltbarer als die Nordmanntanne. Sie stammt aus dem westlichen Nordamerika und wurde erst 1930 nach Europa eingeführt. Die Nobilistanne ist etwa genauso teuer wie die Nordmanntanne, deren Preis in diesem Jahr laut der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bei etwa 18 bis 22 Euro je laufendem Meter liegt.dpa

Kein Hexenwerk:

Die Christrose trotzt der Kälte

Früher glaubte man, es müssten Zauberkräfte am Werke sein, wenn eine Blume im Winter ihre Blüten öffnet. Doch Hexerei ist bei der Christrose (Helleborus niger) nicht im Spiel. Die auch Schneerose genannte Blume ist frosthart und recht unkompliziert, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG). Christrosen mögen feuchte, humose Böden, weshalb eine Gabe Laubmulch beim Pflanzen ideal sei. Wer verschiedene Züchtungen pflanzt, könne auf eine lange Helleborus-Blüte von Oktober bis April hoffen. Einmal ausgepflanzt, sollte man die Pflanzen in Ruhe lassen und nicht die Erde um sie herum hacken – so können sie sich von selbst ausbreiten und bilden ein hübsches Blütenmeer zur Weihnachtszeit.dpa

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