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NABU bittet wieder zur Vogelzählung



Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) bittet für das lange Himmelfahrts-Wochenende zur großen Vogelzählung. Bis zum 12. Mai sind Naturfreunde in ganz Deutschland aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel im Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden. Die Zählergebnisse können telefonisch, per Post oder im Internet gemeldet werden. Von der Zählung verspricht sich der NABU vor allem wichtige Hinweise zur Entwicklung der Bestände von „Allerweltsvögeln“ in Städten und Dörfern. 2012 hatten mehr als 40 000 Vogelfreunde mitgemacht und rund 940 000 Vögel aus über 200 Arten beobachtet und gemeldet. Die häufigsten Arten waren neben dem Haussperling die Amsel, Kohlmeise und Blaumeise. Die Zahlen können gemeldet werden per Post (NABU, Stunde der Gartenvögel, 10469 Berlin), Telefon (kostenlose Rufnummer am 11. und 12. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157 115) oder am per Internet unter www.stunde-der-gartenvoegel.de. epd

Rosen brauchen hohe Töpfe

Rosen gedeihen am besten in hohen Gefäßen. Denn die Ballen der tief wurzelnden Gehölze brauchen Platz. Für Zwergrosen reichen Kübel ab 35 Zentimeter Höhe, erläutert der Verband der Gartenbaumschulen. Beet- und Bodendeckerrosen brauchen mindestens 50 Zentimeter Topfhöhe, Strauch- oder Kletterrosen siebzig Zentimeter. Wurzelnackte Pflanzen kommen am besten in Rosensubstrat. Die Rosen brauchen im Kübel eine gute Drainage, damit sich das Wasser nicht staut. Das Wasserloch werde mit einer Tonscherbe abgedeckt, darüber komme eine drei bis fünf Zentimeter dicke Schicht Blähton. Die Veredelungsstelle der Rose sollte rund fünf Zentimeter über der Erde liegen, erläutert der Verband. Stark wachsende Sorten sollten nicht in einen Kübel, sondern ins Beet kommen. dpa

Erdbeeren schonend reinigen

Erdbeeren werden am besten in stehendem Wasser gesäubert. Anders als unter einem harten Wasserstrahl werden die empfindlichen Früchte beim vorsichtigen Reinigen etwa in einer Schüssel nicht beschädigt, erläutert die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) in Berlin. Die grünen Blätter dürfen erst nach dem Waschen entfernt werden. Sonst leidet der Geschmack, weil sich Erdbeeren ohne Kelchblätter mit Wasser vollsaugen. Wer sie nicht sofort verzehrt, kann sie für ein paar Tage ungewaschen und abgedeckt im Kühlschrank aufheben. dpa

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