Zeitung Heute : NACHRICHTEN & TERMINE

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Offener Hörsaal

Auch im Sommersemester 2006 lädt die Freie Universität Berlin die Öffentlichkeit zu spannenden Vortragsreihen ein. In sechs Vorlesungsreihen werden relevante Fragestellungen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur behandelt. Die Themen im Einzelnen: „Entrepreneurship als Qualifikation der Zukunft“ (mittwochs, 18 bis 20 Uhr, Beginn: 26. April), „Sonnenverehrung in den Kulturen der Welt“ (montags, 18 bis 20 Uhr, Beginn: 24. April), „Der Teufel – Stationen einer kulturgeschichtlichen Karriere“ (mittwochs, 16 bis 18 Uhr, 26. April), „Kampf der Künste! Kulturproduktion im Zeichen neuer ,Event‘-Strategien“ (donnerstags, 18 bis 20 Uhr, Beginn: 27. April), „Babylon Berlin. Sprachenvielfalt im urbanen Raum“ (dienstags, 18 bis 20 Uhr, Beginn: 2. Mai) und „Menschenrecht Wasser? Ein lebenswichtiges Element zwischen Politisierung, Kommerzialisierung und moralischem Anspruch“ (mittwochs, 18 bis 20 Uhr, Beginn: 26. April). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Programmbroschüre „Offener Hörsaal“ gibt es bei der Geschäftsstelle der Kommission Universitätsvorlesungen, Brigitte Werner, Telefon: 030 / 838-73535 oder 838-73501, E-Mail: bewerner@zedat.fu-berlin.de. Im Internet unter: www.fu-berlin.de/vv. is

Neues Programm für Gasthörer

Das neue Angebot der GasthörerCard der Freien Universität Berlin für das Sommersemester 2006 liegt vor. Mit der Gasthörerkarte haben interessierte Berliner Bürger die Möglichkeit, neben Veranstaltungen aus dem regulären Lehrangebot der Freien Universität Berlin auch an exklusiven Vorlesungen und Seminaren teilzunehmen. Dazu zählen die Kurse „Kunstgeschichte vor Ort“ und die Weiterbildenden Studien Vorderer Orient, Ostasien und Alte Geschichte. Ergänzende Kurse für Fremdsprachen und Datenverarbeitung oder auch Seminare für Kreatives Schreiben, Stimm- und Sprechtraining können mit der GasthörerCard zu reduzierten Preisen besucht werden. Das Angebot schließt darüber hinaus Eintrittsermäßigungen für die mit der Freien Universität Berlin kooperierenden Kultureinrichtungen aus der Berliner Kunst-, Musik- und Theaterszene ein. Die GasthörerCard kostet zwischen 100 und 120 Euro für ein Semester; Arbeitslose erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 50 Prozent. Das Abitur ist für die Teilnahme am Gasthörer-Programm nicht erforderlich. Information und Programm: Felicitas Wlodyga, Telefon: 030 / 838-51470, E-Mail: fega@zedat.fu-berlin.de, im Internet: www.fu-berlin.de/gasthoerercard.FU

Der Student ist König

Das Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin veranstaltet am 26. und 27. April 2006 einen Hochschulmarketing-Kongress zum Thema Serviceleistungen für Studierende. Unter dem Motto „‚Master your Service! – Die Universität als Dienstleister“ diskutieren national und international renommierte Experten über die Herausforderungen der Hochschulen als Dienstleistungs-Einrichtungen für Studium und Lehre. Zahlreiche Experten stellen gelungene Formen universitärer Dienstleistungsangebote als Teil eines zukunftsorientierten Hochschulmanagements und -marketings vor. Das Thema wird bundesweit zum ersten Mal in dieser Form präsentiert. Informationen: Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Tel.: 030 / 838-58077, Mail: fu-marketing@ikm.fu-

berlin.deFU

Kooperation im Gesundheitsschutz

Die Freie Universität Berlin und das Bundesinstitut für Risikobewertung haben vereinbart, enger zu kooperieren. Die künftige Zusammenarbeit wird sich auf die Bereiche Forschung, Lehre und Fortbildung erstrecken. Gemeinsame Projekte haben beide Institutionen bereits in der Vergangenheit durchgeführt. Getestet wurde unter anderem die Tauglichkeit von künstlich hergestellten Haut- und Hornhautmodellen. Damit erübrigen sich Tierversuche, die beispielsweise bei der Zulassung von Arzneimitteln vorgeschrieben sind. Derzeit erforschen das Institut für Tierernährung der Freien Universität Berlin und die Abteilung Biologische Sicherheit des Bundesinstituts die Fütterung von Schweinen mit Probiotika. Damit soll untersucht werden, ob Krankheitserreger im Darm dieser Tiere durch andere Keime ersetzt werden können, die keine Krankheiten hervorrufen. Ziel der Untersuchungen ist es vor allem, die Endverbraucher besser vor Krankheiten wie Salmonellose zu schützen. cwe

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