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Constantin von Jascheroff, geboren am 5. März 1986 in Berlin, gab sein Kinodebüt im Alter von elf Jahren in „Rennschwein Rudi Rüssel“. Anschließend spielte er in der TV-Serie „Titus, der Satansbraten“ seine erste Hauptrolle. Es folgte eine Vielzahl von TV-Rollen, etwa in „E-M@il an Gott“, „Sperling und der Mann im Abseits“ und „Küss mich, Genosse“. Daneben betätigt er sich als Synchronsprecher und leiht u.a. dem jungen Anakin Skywalker in den „Star Wars“-Filmen seine Stimme. In dem hoch gelobten Jugenddrama „Jargo“ spielte Constantin von Jascheroff seine erste Kinohauptrolle gefolgt von der Kinoproduktion „Jagdhunde“, der 2006 auf der 57. Berlinale lief. Für seine Leistung in Christoph Hochhäuslers „Falscher Bekenner“ wird Jascheroff beim Münchner Filmfest 2005 und beim Filmfestival Türkei/Deutschland 2006 in Nürnberg als „Bester Nachwuchsdarsteller“ ausgezeichnet. 2007 startete „Leroy“ in den deutschen Kinos. Da hatte der junge Schauspieler, der in seiner Freizeit R’n’B Musik produziert, eine Hauptrolle. Mitte März 2008 erschien das Debütalbum des Berliners - „Citydreams“.

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