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Besser geht’s nicht. Sich so gut fühlen, dass es gar nicht mehr besser geht. Das bedeutet das britische Idiom fine and dandy. Very british geht es auch im Beauty Departmentstore der beiden lupenreinen Berliner Friseure Sascha Boritzki und Jeffrey Herget zu. „Dieser Ausdruck ist eine der beliebtesten Redewendungen meiner englischen Frau“, sagt Sascha Boritzki. Und so kam das Kind zu seinem Namen. Wen wundert’s, dass zur Begrüßung auch Earl oder Lady Grey und Shortbread gereicht werden? Und ab 18 Uhr gibt’s Pimm’s o’clock, ein ikonische-englisches, leicht alkoholisches Erfrischungsgetränk, welches das Gefühl fine and dandy noch geschmackvoll verstärkt. Neben Haare schneiden und färben stehen auch Seelen streichelnde Beauty-Treatments mir der exklusiven Berliner Marke Wunderkind und Maniküre auf dem Programm. Unser Tipp: Die beiden Plätze am Fenster mit Hinterhof-Szenerie sind einfach Weltklasse. Alfred Hitchcock läßt grüßen. Diesen optischen Höchstgenuss haben Sie auch eine Etage tiefer, wenn Sie sich in einem 20 Quadratmeter großen stylischen Raum als alleiniger Gast ihrer Schönheitsbehandlung hingeben. Was ist Berlin doch fine and dandy.

FINEANDDANDY.DE

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