Zeitung Heute : Neuer Blick auf einen Vertrauten

Kein Künstler und Baumeister des 19. Jahrhunderts hat Berlin so geprägt wie Karl Friedrich Schinkel. Seine Bauten sind Wahrzeichen der Stadt und selbst in Stadtteilen wie Moabit findet man eine Kirche von ihm, unverwechselbar. Nach der großen Schinkel-Ausstellung 1981 im Martin-Gropius-Bau Berlin kann nun endlich auch Schinkel vereint am Kulturforum gezeigt werden. Und das Forschungsprojekt „Schinkels Erbe“ hat jedes seiner 5500 Blätter untersucht und digitalisiert. Wir stellen auf diesen beiden Seiten Aspekte von Schinkel vor, werfen einen Blick auf die Person, gehen ein auf die Rolle, die er zusammen mit Wilhelm Beuth für die Modernisierung Preußens und die Förderung des Gewerbes gespielt hat, beleuchten seine rastlosen Arbeiten für den Hof und würdigen das Forschungsprojekt, das Schinkels Arbeiten nun weltweit allen Forschern und Interessierten zugänglich macht. Rolf Brockschmidt

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