Zeitung Heute : Obszönität am Kleiderbügel

Gruppenausstellung in der Galerie Klosterfelde

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„Corpus delirium“ heißt eine Skulptur von Gerold Herold aus den 80ern. In einem schlichten Holzschrank arrangierte er Kleiderbügel, Strumpfhose und Besen so raffiniert, dass die Wirkung eindeutig zweideutig ist. „Wohin entwickelt sich die Skulptur?“ könnte der Titel dieser mit hochkarätigen Gästen besetzten Galerieausstellung sein, die unter anderem ältere Werke von Sigmar Polke und Rosemarie Trockel, ein neues „AutobahnEckstück“ von Thomas Bayrle sowie Filme von dem jungen polnischen Malerstar Wilhelm Sasnal vereint (bis 7. Februar).

11 bis 18 Uhr: Klosterfelde, Mitte,

Zimmerstr. 90/91, Tel. 2835305

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