Zeitung Heute : Off-Roader aus Amerika Jeeps geben in Europa den Ton an

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Unter den amerikanischen Off-Roadern geben auf dem deutschen Markt die Autos der DaimlerChrysler-Marke Jeep den Ton an. Neben dem klassischen Wrangler sind das vor allem die beiden Cherokee-Familien, die beide sehr jung sind, denn der Grand Cherokee erschien 1999 und der Cherokee erst im letzten Jahr in einer neuen Generation. Unter der Haube des trotz seines hohen Komforts auf ausgebauten Straßen auch in schwierigstem Gelände überzeugenden Grand Cherokee arbeiten seit jüngsten erstmals auch direkt einspritzende Turbodiesel mit Common-Rail von Mercedes-Benz. Auch im kleineren Cherokee arbeitet im 2.5 CRD ein hochmoderner direkt einspritzender Turbodiesel aus dem Konzern.

Eine eher seltene Erscheinung ist auf unseren Straßen der ebenfalls im vergangenen Jahr neu auf den Markt gekommene Chevrolet TrailBlazer - ein sportlicher 4,89 Meter langer Alleskönner mit viel Platz und viel Kraft, den seinem 4,2-Liter-Reihensechszylinder mit 201 kW (273 PS) mit der Tradition der in Amerika üblichen V-Motoren bricht und den TrailBlazer binnen 9,0 Sekunden Tempo 100 und maximal 190 km/h erreichen lässt. Ein leistungsstarkes Zugfahrzeug mit Personenwagen-Fahrkomfort auf ausgebauten Straßen und zugleich ein überzeugender Geländeprofi mit stabilem Leiterrahmen, starrer Hinterachse und einzeln aufgehängten Rädern vorn, der innen eine hochwertige Personenwagen-Ausstattung mit vielen Komfort- und allen wichtigen Sicherheits-Details bietet. Ein Fahrzeug, das bei uns sicher sehr viel größere Chancen hätte, wenn neben dem leistungsstarken Benziner auch ein vergleichbarer Diesel verfügbar wäre. Ford ist nach dem Rückzug des Explorer nur noch mit den vergleichsweise kompakten Maverick vertreten.

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