Zeitung Heute : OPER

Aida

Nicht vom Foto täuschen lassen, die Kuschelrüssel sind nur fürs Foto. Für den amerikanischen Regisseur Christopher Alden ist Verdis „Aida“ Ausdruck der unheilvollen Verbindung von Politik und Religion. Und so treten bei dem allseits bekannten Triumphmarsch auch keine äthiopischen Gefangenen, Kamele oder Elefanten auf, sondern religiöse Fanatiker, die sich einer Taufe unterziehen. Annalisa Raspagliosi singt die Aida.

Deutsche Oper, Do 6.3., 19.30 Uhr, 25-82 €

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