Zeitung Heute : Ostdeutsche Seen werden vorerst nicht privatisiert

Berlin - In den Streit über die Privatisierungen von Seen im Osten kommt Bewegung. Nach Bürgerprotesten und einer Intervention von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) kündigte die zuständige bundeseigene Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH am Dienstag in Berlin an, bis Jahresende keine weiteren Seen mehr auszuschreiben. Die gestarteten Verkaufsaktionen für den Fahrländer See bei Potsdam und den Schulzensee bei Fürstenberg werden aber fortgesetzt. Vor allem in Brandenburg waren nach der Sperrung einiger Wege durch Anlieger Befürchtungen laut geworden, dass weitere Ufer geschlossen werden könnten. Tsp

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar