Zeitung Heute : Philippinen: Warnung des Auswärtigen Amts

Wegen der jüngsten Unruhen sollte bei einer Reise auf die Philippinen derzeit Vorsicht walten. Touristen werden vom Auswärtigen Amt in Berlin angehalten, vor allem Demonstrationen in der Hauptstadt Manila zu meiden. Da es im vergangenen Jahr auch zu Bombenanschlägen kam, sollten Reisende beim Besuch von Einkaufszentren und Kinos sowie in Bussen und Bahnen besonders auf verdächtige Gegenstände achten. Generell bestehe jedoch kein Anlass, von Reisen in den südostasiatischen Inselstaat abzuraten.

Vor Besuchen der Insel Mindanao und des Sulu-Archipels im Süden des Landes wird allerdings gewarnt. Dort stellten aufständische und kriminelle Gruppen eine erhebliche Gefahr für Reisende dar. Entführungen und Anschläge auf Reisebusse und Fährschiffe könnten nicht ausgeschlossen werden.

Auch von Fahrten in die abgelegenen Gebiete Nord-Luzons solle man absehen, heißt es. Bei Reisen außerhalb der großen Städte sei dringend geraten, die Reiseroute genau zu planen und Nachtfahrten dabei zu vermeiden.

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