Zeitung Heute : Planetensucher

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Als Kind braute er explosive Gemische zusammen, zwischenzeitlich wollte er Mathematiker werden. Die Sterne beachtete Thomas Henning lange Zeit nicht. Er war nie Amateurastronom, aber heute baut der in Jena geborene Physiker Instrumente für die besten Teleskope der Welt, die in Chile stehen oder im Weltraum schweben. Der 49-Jährige ist Leiter der Abteilung Stern- und Planetenentstehung und Geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Sein Forschungsgebiet boomt seit der Entdeckung erster Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Die Suche nach den Zwillingen der Erde hat begonnen. Besonders für ihn. tdp

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