Zeitung Heute : QUEERPOP

Hidden Cameras

Vor einigen Jahren bezeichnete Joel Gibb den Sound seiner Band Hidden Cameras als „schwulen Kirchenfolk“. Das Label blieb kleben, dabei ist ihr Stil über die Jahre weniger gospelhaft, dafür vielschichtiger geworden. Eine Art von Indie-Eklektizismus, der wie ein explodierendes Konfettibonbon wirkt, gleichzeitig aber eine facettenreiche, auf dem aktuellen Album „Origin: Orphan“ bisweilen düstere Erkundung von Gefühlen zulässt.

Heimathafen Neukölln, Sa 3.9., 20 Uhr, ab 16 €

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