Zeitung Heute : Radost Bokel, Sängerin (und früher „Momo“)

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Mich noch einmal rumdrehen und weiterschlafen.

2. An „Momo“: Die „Moral von der Geschicht“: sich nicht die Zeit stehlen zu lassen.

3. An meinem Leben: Dass ich mache,

woran ich glaube.

4. An meinem Alter: Dass ich nicht mehr so naiv bin.

5. An Familie: Dass sie immer für mich da ist.

6. An der Filmbranche: Die Arbeit: Filme drehen. Und dafür in ferne Länder reisen.

7. An der Musikbranche: Die Arbeit im Studio und die Live-Auftritte.

8. An Männern: Wenn sie beim Putzen helfen.

9. An Frauen: Wenn sie Männer denken lassen,

sie wären die Chefs.

10. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde: „Soll ich Ihnen den Rücken massieren?“

WAS ICH NICHT MAG

1. Zu Hause: Putzen natürlich.

2. An „Momo“: Dass ich beim Dreh im tiefsten Winter barfuß laufen musste.

3. An meinem Leben: Dass ich Menschen aus den

Augen verliere.

4. An meinem Alter: Dass einer mal zu mir gesagt hat, „du hast dich aber gut gehalten“. Ein Jugendwahn!

5. An Familie: Dass sie manchmal aus Zeitgründen auf der Strecke bleibt.

6. An der Filmbranche: Oberflächlichkeit.

7. An der Musikbranche: Leute ohne eigene Meinung.

8. An Männern: Wenn sie ungepflegt sind, und wenn sie den Pascha raushängen lassen.

9. An Frauen: Wennn sie für Geld „alles“ tun und keinen Respekt vor sich selber haben.

10. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte: „Ich wusste gar nicht, dass Momo rappen kann.“

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