RÄTSEL ZUM WISSENSCHAFTSJAHR : Welche Pflanze suchen wir?

Wir suchen den wissenschaftlichen Namen einer Palmenart. Entdeckt wurde sie in Brasilien von einem französischen Dichter und Naturforscher. Er umsegelte 1815 bis 1818 auf einem russischen Schiff die Welt und landete schließlich in Berlin, wo er Botaniker am Königlich Botanischen Garten in Schöneberg wurde und die Pflanzenart wissenschaftlich beschrieb. Er benannte die Palme nach einem früheren russischen Reichskanzler, der die Reise finanziert hatte.

Unsere Rätsel-Pflanze ist übrigens eine entfernte Verwandte der Kokospalme, obwohl sie ihr nicht gerade zum Verwechseln ähnlich sieht.

Na, wissen Sie, welche Pflanze gemeint ist? Dann schreiben Sie den wissenschaftlichen Namen auf eine Postkarte oder schicken uns eine E-Mail mit der Lösung.

Die Adresse lautet:

Freie Universität Berlin,

Kommunikations- und

Informationsstelle,

Stichwort: Rätsel 2010,

Kaiserswerther Straße 16-18,

14195 Berlin,

E-Mail:

raetsel2010@fu-berlin.de

Und bitte vergessen Sie nicht, Ihren Absender anzugeben und eine Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können.

Auch bei unserer neuen Rätselaufgabe zum Wissenschaftsjahr, die aus der Feder von Botanik-Professor Hans-Walter Lack stammt, lohnt sich das Mitmachen: Unter den Einsendern mit der richtigen Antwort verlosen wir fünf Mal je zwei Eintrittskarten für den Botanischen Garten und das Botanische Museum, mit denen Sie auch die aktuelle Sonderausstellung „Humboldts Grüne Erben – Der Botanische Garten und das Botanische Museum in Dahlem 1910 bis 2010“ erkunden können. Dort bekommen Sie unsere Rätsel-Palme dann auch zu sehen.



Einsendeschluss ist der

15. Mai 2010.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir drücken Ihnen die grünen Daumen!

Auflösung des Rätsels in der Februar-Ausgabe:

In der Februar-Ausgabe dieser Beilage hatten wir in unserer Rätselfrage zum Wissenschaftsjahr 2010 einen bekannten Wissenschaftler gesucht, der an der Freien Universität gelehrt hat. Die richtige Antwort lautete:

Ernst Fraenkel.

Auf dieser Seite finden Sie nicht nur ein Portrait des Wissenschaftlers, sondern auch ein Interview mit einem seiner Studenten der ersten Stunde.

Unter den zahlreichen Einsendungen mit der richtigen Antwort wurde Ebba-Dorothea Schlösser aus Steglitz-Zehlendorf als Gewinnerin gezogen.

Herzlichen Glückwunsch!

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