Zeitung Heute : Rasten auf Reisen: Getrennte Lager nicht gefragt - Deutsche Paare bevorzugen französische Betten

Auskunft: Accor Hotellerie Deutschland GmbH[Postf]

Mehr als zwei Drittel der Deutschen bevorzugen auf Reisen im Hotel ein französisches Bett, wenn sie zu zweit unterwegs sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Hotelkette Ibis, die auf ihrer Internetseite drei Monate lang die Nutzer über ihre Hotel-Schlafgewohnheiten befragt hatte. Nur 31 Prozent wollen demnach in getrennten Betten schlafen, teilt das Ibis-Deutschlandbüro in München mit.

Rund 43 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sie sähen vor dem Einschlafen fern, 29 Prozent lesen sich in den Schlaf. Etwa 19 Prozent trinken vor dem Schlafengehen gerne noch ein Gläschen und 22 Prozent behaupten von sich, dass sie schnarchen. Nur 30 Prozent schlafen mit Pyjama oder Nachthemd.

Zu Jahresbeginn nach ihren Reiseplänen befragt, antworteten 29 Prozent der Teilnehmer, sie planten einen Urlaub in Deutschland, weitere 42 Prozent wollten gleich mehrmals innerdeutsch verreisen. Von den Deutschland-Urlaubern gaben 68 Prozent an, bei der geplanten Reise handele es sich um einen Kurztrip von ein bis drei Tagen Dauer. Eine oder mehrere Urlaubsreisen in Deutschland ab vier Tagen Dauer planten 36 Prozent der Befragten.

Auf ihrer Reise im eigenen Land haben nach den Ergebnissen der Ibis-Umfrage 77 Prozent der Deutschen vor, im Hotel zu wohnen. Rund 15 Prozent möchten bei Verwandten oder Freunden unterkommen und acht Prozent nächtigen in der Jugendherberge oder auf dem Campingplatz.

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