Zeitung Heute : Ruhrpott-Poet

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Seit Jahren eilt ihm der Ruf voraus, einer der Besten zu sein. Er kann toll Gitarre spielen, schreibt schöne, intime Liedtexte und hat diesen gewissen schwer zu entschlüsselnden Zug um die Augen. Ein Melancholiker ist Tom Liwa, der ehemalige Kopf der Flowerpornoes, ganz gewiss, aber einer der erhebenden Art. Diesmal ist der RuhrpottPoet mit Band unterwegs und mit den Liedern seines zehnten elegant-schwärmerischen Albums „Dudajim“. Niemand kann so toll traurig sein.

16 Uhr, Glashaus der Arena, Treptow,

Eichenstraße 4, Tel. 533 20 30

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