Zeitung Heute : RUSS-MEYER-RETRO

Faster, Pussycat! Kill! Kill!

Große Brüste. Das ist es, was den meisten beim Namen „Russ Meyer“ als erstes einfällt. Als in den Achtzigern das Denken ideologisch entkrampfte, wurde erkannt, wie es in Meyers meist trashigen Filmen oft wimmelt vor starken Frauen und männlichen Schwachköpfen. Wie in diesem Werk, das 1965 in knalliger Manier den von Sex und Gewalt geprägten Selbstverwirklichungstrip dreier Frauen in der US-Provinz schilderte.

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