Zeitung Heute : Sara Gran

KRIMIAUTORIN.

Sara Gran, 41, wurde in Brooklyn geboren und lebt bei San Francisco. Dieses Jahr erhielt sie den Deutschen Krimipreis. Kürzlich erschien ihr neues Buch um die Detektivin Claire DeWitt, „Das Ende der Welt“. Foto: Promo
Sara Gran, 41, wurde in Brooklyn geboren und lebt bei San Francisco. Dieses Jahr erhielt sie den Deutschen Krimipreis. Kürzlich...

JA BITTE!

Zuletzt war ich glücklich, als ... Valentinstag war,

der gehört zu meinen Lieblingsfesttagen.

Unverzichtbar: Grüner Tee.

Schmeckt: Alles, was vegan ist.

Ein Buch zum Verschenken: Megan Abbott „Dare Me“.

Mein Traum: Ein Haus zu besitzen, ein bisschen Geld zu sparen und dann jedem zu sagen: Piss off!

Ein Vorbild: Der Schriftsteller Nelson Algren, der ohne Haus und Geld den Leuten geraten hat, sich zu verpissen.

Bester Krimi: Raymond Chandler „Der lange Abschied“.

Tolles Lied: Roy Orbison „Crying“.

Wenn Sport, dann: Yoga.

Mag ich: Bücher, meinen Freund,

meine Katze, Kalifornien, Cupcakes.

NEIN DANKE!

Schmeckt nicht: Fleisch.

Schlimmstes Geschenk: Die meisten Geschenke sind furchtbar, weil sie einen ändern sollen – und sind für die Person gedacht, die der Schenkende aus dir machen will.

Ein abschreckendes Beispiel: Fredrick Exley war ein von mir geschätzter Schriftsteller, der zu viel getrunken hat und zu jung gestorben ist.

Hässliche Tiere: Einmal habe ich eine Schar Geier gesehen, die einen toten Alligator aßen. Nicht so schön.

Überschätzt an Krimis: Wann sind Krimis überschätzt? Niemand nimmt sie doch ernst. Zeitgenössische Literatur hingegen ist überschätzt.

Da gehe ich ungern hin:

In die Zahnarztpraxis.

Mag ich nicht: Menschen, Trends, Sport,

Bücher bei Verlagen anzupreisen, New Orleans

nach dem Hurrikan Katrina.

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