Zeitung Heute : Schließung des Werkes wegen mangelnder Finanzmittel der Phoenix-Gruppe angedroht

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Die Verhandlungen über einen Verkauf der britischen BMW-Tochter Rover drohen an den mangelnden Finanzmitteln des Phoenix-Konsortiums um den früheren Rover-Chef John Towers zu scheitern. Axel Obermüller, Sprecher des Münchener Autokonzerns, sagte Reuters am Freitag in München, das Konsortium habe bisher noch keine ausreichenden Kreditlinien nachgewiesen, um den Betrieb von Rover aufrecht zu erhalten. BMW werde die Entscheidung über den Verkauf oder die Schließung der verlustreichen Tochter möglicherweise noch vor Ende Mai treffen, wenn sich daran nicht bald etwas ändere. Towers traf am Freitag mit dem britischen Industrieminister Stephen Byers zusammen. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

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