Zeitung Heute : Senf: Die Sorten

Preis: 3[98 DM]

Der Süße Ursprünglich von der Metzgersgattin Johanna Händlmaier in Regensburg angerührt. Wird heute en gros für die Weisswurst produziert. Preis: 3,98 DM

Der Ostalgiker Der karamellfarbene Mittelscharfe wird noch heute nach dem Originalrezept des VEB Lebensmittelbetriebe Bautzen in die Plastebecher gefüllt. Preis: 0,45 DM

Der Berliner An der Spree fing alles an, erst die Essig- und dann die Senfproduktion. Mittelscharf, so mags der deutsche Wurstesser am liebsten aus der Fabrik. Preis: 1,98 DM

Der Handgemachte Einer der letzten Senfmüller rührt seine Sorten in der Eifel ganz gemächlich mit alten Mühlsteinen und Fantasie an. Der Hit: Honigsenf mit Mohn. Preis: 18 DM

Der Newcomer Vor ein paar Jahren machte sich Philosoph und Hobbykoch Zimmermann mit seinem groben Brandenburger Senf aus regionalen Zutaten selbstständig. Preis: 5 DM

Der Scharfe Aus Düsseldorf, der Hauptstadt des deutschen Senfs, kommt der extreme Löwe. Die Fans schwören darauf, dass er ihnen Tränen in die Augen treibt. Preis: 4,48 DM

Der Klassiker In Dijon wird seit dem 13. Jahrhundert scharfer Senf produziert, traditionell aus braunen oder schwarzen Samen, mit Most oder Traubensaft. Preis: 3,98 DM

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