Zeitung Heute : Senta Berger, Schauspielerin

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Zu Hause: Meinen Garten. Unsere Bilder und

Bücher. Die Erinnerungen.

2. Im Kino: Große Gefühle und Wahrhaftigkeit.

3. An Mario Adorf: Seine noble Zurückhaltung.

4. Am Deutschen Filmpreis: Dass die Filmkünstler in Zukunft darüber selbst entscheiden werden.

5. An der Deutschen Filmakademie: Dass sie nach 30-jähriger Diskussion endlich gegründet wurde.

6. An Berlin: Seine geheimnisvollen Hinterhöfe.

7. An München: Die Isar und ihre Auen – und wie die Münchner sie mit Leben erfüllen.

8. An der Schauspielerei: Das Ausleben der Fantasie.

9. An meiner Familie: Das Vertrauen zueinander.

10. An meinem Leben: Dass es voller

Überraschungen ist.

WAS ICH NICHT MAG

1. Zu Hause: Unordnung.

2. Im Kino: Rascheln und Flüstern.

3. An Mario Adorf: Seine Distanz.

4. Am Deutschen Filmpreis: Dass das Publikum viele deutsche Filme nicht kennt – nicht kennen lernen kann.

5. Im Fernsehen: Synchronisierte Filme und die Nachmittagsshows der Privaten.

6. An Berlin: Hundekacke.

7. An München: Das neue violette Blau der Straßenbahn.

8. An der Schauspielerei: Das ewige Lampenfieber.

9. An meiner Familie: Dass ich keine Tochter habe.

10. An meinem Leben: Dass es voller Überraschungen ist.

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