Zeitung Heute : SHOW

Brel à porter

Brel-Programme gibt es viele. Allerdings bleibt Brels knarzig-ordinärer Sinn für Poesie dabei meist unerreicht. Diesmal wagt sich der Sänger und Schauspieler Markus Pol in einem „musikalischen Dramolett“ an Brels textscharfe Eigenkompositionen und überträgt sie ins Deutsche. Ein Schelm, wer da an Klaus Hoffmann denkt, der das bereits versucht hat und nicht mal schlecht. Bei der Neuübersetzung hat Alexander Kuchinka mitgearbeitet, der auch am Klavier sitzt.

BKA, Mo 25.8., 21 Uhr, 15-22 € BS597

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