SICHERHEITSFORSCHUNG : Geschützt im Netz

Sicherheit in Warenketten, biometrische Erkennungssysteme oder die Vertrauenswürdigkeit von IT-gestützten Medizinsystemen sind drei aktuelle Themen aus der Sicherheitsforschung an der TU Berlin. Mehr als 40 Fachgebiete an 18 TU-Instituten befassen sich derzeit mit solchen und ähnlichen Forschungsinhalten. Daraus soll ein Kompetenzfeld entstehen, das seinen Fokus ausschließlich auf zivile Sicherheitsforschung legt.

Erst kürzlich startete das Bundesverbraucherministerium die Onlineplattform www.verbraucher-sicher-online.de. Erstellt und betreut wird sie von einem TU-Team um die Wissenschaftler Hans-Ulrich Heiß und Bernd Lutterbeck. Wie richte ich mein E-Mail-Programm sicher ein? Was sind „aktive Inhalte“ oder „Cookies“ und wo kann ich sie in meinem Browser ausschalten? Auf Fragen der Computersicherheit gibt das Online-Portal verständliche und umfassende Antworten.

Neben der Vernetzung in der TU Berlin wird auch die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft noch weiter ausgebaut. Derzeitige Partner sind unter anderem die Fraunhofer Gesellschaft, die Bundesdruckerei, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Unternehmen aus der Automobilbranche. Angedacht sind auch neue Graduierten- und Studienmöglichkeiten. stt

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