Zeitung Heute : SKULPTUR

Chloe Piene.

Mit Zeichnungen von masturbierenden Frauen, Schädeln und allerhand Tieren hat die New Yorker Künstlerin Chloe Piene in der Vergangenheit ihr Publikum verstört. Ihre neuen Skulpturen sind immer noch morbide und schaurig, jedoch reicher an Bezügen und offener für Deutungen. An Folterinstrumente fühlt man sich bei der „Eisernen Frau“, dem Hauptstück der Ausstellung, dennoch erinnert.

Galerie Barbara Thumm, Markgrafenstr. 68, Mitte, bis Sa 3.3., Di-Sa 11-18 Uhr, Eintritt frei

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