Zeitung Heute : Spieler und Gegenspieler

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DER SPORTLICHE VATER

Klaus Sammer. Als Matthias Sammer fünf Jahre alt war, sah er seinem Vater mit interessiertem Blick bei Fußballspielen zu. Später wurde sein Vater auch sein Trainer. Bis heute sucht der Sohn regelmäßig den Kontakt zu seinem Vater, gerade auch als sportlichen Ratgeber.

DER FÜRSPRECHER

Berti Vogts. Zwar machte ihn Berti Vogts im Dezember 1990 zum ersten gesamtdeutschen Nationalspieler, aber beide trugen heftige Dispute aus. Nach einer „Denkpause“ holte Vogts ihn zurück. Bei der WM 1994 stiegt Sammer endgültig zum Leistungsträger auf, wo er im Viertelfinale verletzungsbedingt fehlte. Anschließend sagte Vogts: „Mit Matthias hätten wir Bulgarien geschlagen.“ Bei der EM 1996 war Sammer Herz und Seele der Mannschaft. Auf ihn wollte Vogts die fußballerische Zukunft der Nationalmannschaft bauen. Das erneute Scheitern im Viertelfinale bei der WM 1998 lag nach Meinung der meisten Beobachter am Fehlen Sammers.

DER KONKURRENT

Jürgen Klinsmann . Beide pflegten als Nationalspieler nicht immer das herzlichste Verhältnis. Aber dem gemeinsamen Erfolg bei der EM 1996 ordneten sie ihre Differenzen unter. Klinsmann trug die Kapitänsbinde, Sammer war der Kopf der Mannschaft. Tsp

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