Zeitung Heute : Sprachwechsel – ein Film mit Übersetzern

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Der Übersetzer ist ein Butterfass: Manchmal strampelt er mit den Füßen, um „auf einem Stück Butter Platz zu nehmen“, sagt Sergej Romasko. Seine Kollegin Swetlana Geier wundert sich, dass bei Dostojewski die Menschen erst das Licht anmachen und dann das Zimmer betreten. Zehn Übersetzer aus Russland und Deutschland erzählen in „Spurwechsel. Ein Film vom Übersetzen“ vom Glück der Arbeit und dem Unglück, das rechte Wort nicht zu finden. Vom Neid auf das Fremde, der die Holländer einst Tulpen aus der Tükei einführen ließ. „Heute gehören sie ihnen.“

20 Uhr: Literarisches Colloquium, Am Sandwerder 5, Tel. 816 99 60

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