Zeitung Heute : Sprit sparen

Verbrauch kontrollieren.

Steigende Benzinpreise sorgen für Unruhe. Gewiss ist, dass angesichts des steigenden Ölbedarfs in Ländern wie China oder Indien und angesichts der Endlichkeit der Vorkommen fossiler Brennstoffe der Benzinpreis steigen wird. Was können Autofahrer tun?

Klug planen: Ein Stück weit unabhängig von dieser Entwicklung können sich Autofahrer selbst machen, wenn sie die eigenen Fahrgewohnheiten einmal genau unter die Lupe nehmen, und schauen, was sich daran ändern lässt. Durch das Vermeiden von Kurzstrecken und das Zusammenlegen von Touren lassen sich die jüngsten Preissteigerungen durchaus ausgleichen.

Clever fahren: Früh hochschalten, untertourig fahren, selbst bei kurzen Stopps den Motor ausschalten, bergab runterschalten und die Motorbremse nutzen.

Unterwegs tanken: Bei starken Spritpreiserhöhungen besonders beliebt – im Internet nach der günstigsten Tankstelle im Umkreis suchen und sich dann hinten anstellen. Einen Kilometer oder fünf zurücklegen für billigeren Sprit? Wer genau kalkuliert, weiß, die Rechnung geht nicht auf.

Langfristig unabhängig machen: Konstant hohe Spritpreise, die CO2-Belastung und Spritsteuern machen die Umrüstung auf den Gasantrieb seit Jahren durchaus attraktiv. Immer mehr Autofahrer steigen um und sparen bis zu 50 Prozent bei den Treibstoffkosten – je nach Gasart. Vor der Entscheidung steht jedoch unbedingt eine umfassende Beratung. TÜV SÜD

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