Zeitung Heute : Stollen

Zusammengestellt von

Susanne Kippenberger

554 Jahre ist es her, dass Kurfürst Ernst von Sachsen und sein Bruder Albrecht den Papst baten, ihren Stollen Butter beigeben zu dürfen, was im Fastengebäck eigentlich verboten war. Der Heilige Vater gab im so genannten Butterbrief die Erlaubnis – gegen ein Bußgeld. Quelle: Schutzverband Dresdner Stollen

500 Stollenkostproben hat Lebensmitteltechnologe Eckhard Kubisch zu Beginn dieser Saison gegessen. Sein Resumée: „Hektik ist der größte Fehler beim Stollenbacken.“ Quelle: Die Welt

350 Tonnen Stollen wurden zu DDR-Zeiten in den Westen exportiert. Ein Drittel davon wurde privat verschickt. Quelle: FAZ

14 Euro kostet der köstliche Mandelstollen der Schöneberger Bäckerei Seitz. Quelle: Sonntag

13 Seiten Formular muss ein deutscher Konditor ausfüllen, wenn er einen Stollen in die USA schickt. Ein neues Bioterrorismusgesetz hat den Versand von Lebensmitteln erschwert. Quelle: Die Welt

12 Monate im Jahr sollte es nach Ansicht von Wolfram Siebeck Christstollen geben. „Er schmeckt sanft, buttrig, ist nie zu süß und schmilzt, was als Vorzug gilt, auf der Zunge.“ Quelle: Die Zeit

1,8 Tonnen wog der Striezel, den August der Starke anno 1730 für ein Fest orderte. Quelle: Der Tagesspiegel

6 Stollen zum Schrauben gehören in die Sohle des klassischen Fußballschuhs. Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln

4 Pfund wiegt der traditionelle Dresdner Stollen. Quelle: Schutzverband Dresdner Stollen

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar