Zeitung Heute : Stützpunkte

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USBasis für eine Invasion vom Süden aus. Etwa 140000 Heeres- und Marinesoldaten mit mehr als 1000 Panzern und hunderten von Kampfflugzeugen und Hubschraubern; mehr als 25000 Briten sind hier stationiert.

Qatar: 4000 Mann, Tankflugzeuge, Aufklärer und Bomber warten hier.

Vereinigte Arabische Emirate: Al Dhafra Air Base mit mehr als 1000 Mann. Von hier aus starten U-2-Aufklärer und Tankflugzeuge zur Versorgung.

Diego Garcia: Basis im Indischen Ozean. Stützpunkt für B-52- Bomber, B-2-Tarnkappenbomber, Tank- und Transportflugzeuge, dazu britische „Nimrod“-Aufklärer.

Oman: 3000 Amerikaner, dazu Eliteeinheiten der Briten. Wichtiger Stützpunkt ist die Versorgungsbasis Al Seeb. B-1-Bomber stehen auf der Thumrait Air Base.

Bahrain: Hauptquartier der 5. US-Flotte, die mit mehr als 20 Schiffen und 15 000 Mann das Seegebiet zwischen Indien und Ostafrika kontrolliert. 2000 Soldaten und F-16-Jäger auf der Basis Scheich Isa.

Dschibuti: In Camp Lemonier wurden 2000 Mann der Special Forces, Marines und Luftwaffe zusammengezogen.

Saudi-Arabien: Etwa 10 000 US-Soldaten sind stationiert, dazu amerikanische und britische Jäger. Zwei Patriot-Raketenbatterien schützen Riad.

Flugzeugträger: Drei amerikanische mit je 5000 Mann und je 70 Maschinen liegen im Golf, zwei im Mittelmeer. Begleitet werden sie von Zerstörern, Kreuzern, Fregatten und U-Booten. Im Golf kreuzt auch die britische „Ark Royal“. Die amerikanische „Nimitz“ ist auf dem Weg.dpa

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