Zeitung Heute : Subaru: Mit Sechszylinder-Boxer

ivd

Als allradgetriebenen Kombi mit Sport-Utility-Qualitäten gibt es von Subaru neben dem bereits bewährten Outback 2,5 mit 115 kW (156 PS) als neue Variante den H6-3,0. Mit ihm mischt Subaru nach sechs Jahren Pause nun auch wieder bei den Sechszylindern mit. Der 4,72 Meter lange Kombi mit einer Bodenfreiheit von 19 Zentimeter tritt mit wuchtigen Stoßfängern, markantem Kühlergrill und 16-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen 215/60 R 16 95V kraftvoll und dynamisch auf. Unter seiner Motorhaube arbeitet ein völlig neu entwickelter Dreiliter-Sechszylinder-Boxer mit 154 kW (209 PS), Vierventiltechnik und Schaltsaugrohr. Das sorgt für hohe Durchzugskraft in einem weiten Drehzahlbereich. Ganze 8,9 Sekunden braucht der Boxer für den Spurt auf Tempo 100 und als Höchstgeschwindigkeit sind 210 km/h möglich. Allerdings hat der Motor 10,8 l/100 km auch kräftigen Durst.

Der permanente Allradantrieb ist mit einem elektronisch gesteuerten Viergang-Automatikgetriebe mit aktiver Drehmomentverteilung VTD (Variable Torque Control) kombiniert, das im Normalbetrieb 45 Prozent der Antriebskräfte an die Vorderräder und 55 Prozent an die Hinterräder leitet. Das Fahrwerk ist, der Motorleistung angemessen, eine Konstruktion mit vier einzeln aufgehängten Rädern und aufwändig geführter Vorder- und Hinterachse. Es ist maßvoll sportlich und betont komfortabel ausgelegt und hat eine Niveauregulierung für die Hinterachse. Serienausstattung sind eine Fahrdynamikregelung VDC (Vehicle Dynamics Control), in die der Allradantrieb (AWD), das ABS, die Traktionskontrolle (TCS) und die Bremskraftverteilung (BSC) integriert sind. Als Spitzenmodell der Subaru-Palette gibt sich der neue Outback H6-3.0 betont komfortabel.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben