Zeitung Heute : Subaru: Wieder mit Sechszylinder

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Wer sich auf dem deutschen Markt für einen Subaru entscheidet, trifft damit zugleich die Entscheidung für einen Allradantrieb. Denn alle von Subaru seit nunmehr zwei Jahrzehnten hier angebotenen Modelle verfügen über diese Antriebstechnik und machen die zu Fuji Heavy Industries gehörende Marke zu dem Allradspezialisten. Dessen Modellprogramm für das Modelljahr 2001 umfasst fünf Baureihen mit acht Modellen. Einstieg ist der in Kooperation mit Subaru in Ungarn gebaute drei- und fünftürige Justy, der mit einem auf 63 kW (86 PS) verstärktem 1,3-Liter-Triebwerk mit Vierventiltechnik ins neue Modelljahr startet.

Traditionell mit Boxermotoren ausgestattet sind die kompakten Impreza-Modelle, die erst seit Januar als klassische Limousine und als fünftüriger "Sportkombi" mit 1,6-Liter mit 70 kW (95 PS) und als 2,0-Liter mit 92 kW (125 PS) verfügbar sind. Eine Sonderrolle spielt als dritte betont sportliche Variante der Impreza WRX mit 160 kW (218 PS) leistendem Turbomotor.

Die Mittelklasse mit dem als Limousine und Kombi angebotenen Legacy bietet Motoren mit 2,0 und 2,5 Liter und Leistungen von 92 und 115 kW (125 und 156 PS), wobei das stärkere Aggregat nur noch im Kombi verfügbar ist. Alle Legacy haben eine erweiterte Serienausstattung. Als Kombi mit Sport Utility-Qualitäten gibt es den Subaru Outback als 2,5 mit 115 kW (156 PS) sowie als neue Variante den H6-3,0. Mit ihm mischt Subaru nach sechs Jahren Pause nun auch wieder bei den Sechszylindern mit - mit einem 154 kW (209 PS) leistenden Boxer. Und mit mehr Leistung für den nun 130 kW (177 PS) leistenden 2,0-l-Turbomotor tritt der SUV Forester an, der mit dem Forester Trend mit 92 kW (125 PS) ein neues Einstiegmodell unterhalb 40 000 DM bekommt.

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