Zeitung Heute : Telmo Pires

SÄNGER

Telmo Pires, 38, ist ein in Deutschland aufgewachsener Portugiese. Er mischt den traditionellen Fado mit Jazz-Elementen. Pires lebt in Berlin und Lissabon. Am 25. Februar tritt er in der Passionskirche auf. Foto: Mike Wolff
Telmo Pires, 38, ist ein in Deutschland aufgewachsener Portugiese. Er mischt den traditionellen Fado mit Jazz-Elementen. Pires...

JA BITTE!

Zuletzt habe ich mich gefreut ... über den Film

„Almanya“. Ist auch meine Geschichte. Wunderbar!

Unverzichtbar: Meine Espressomaschine.

Schmeckt: Bacalhau à Bráz,

Stockfisch mit gebratenen Kartoffeln und Ei.

Eine CD zum Verschenken: „Primeiro canto“ von

Dulce Pontes, der großartigen portugiesischen Sängerin.

Ein Traum: Ein Duett mit Dulce Pontes.

Muss man am Fado mögen: Seine Zeitlosigkeit und Kraft.

Von Lissabon nach Berlin bringen: Das Licht, das Meer, die vielen Sorten Portwein in jedem Supermarkt.

Ein Idol: Prince.

Mag ich: Die Fähigkeit bedingungslos zu lieben,

Warmherzigkeit, gute Filme, dass es noch Revolutionen gibt, Götterspeise mit Waldmeistergeschmack.

NEIN DANKE!

Zuletzt habe ich mich aufgeregt über ... Kommentare

auf Facebook.

Vollkommen nutzlos: RTL.

Ein Albtraum: Ich bekomme den Oscar

und weiß nicht, wofür.

Schlimm an Schlagern: Die Einfältigkeit und

Einfallslosigkeit vieler Autoren.

Dieses Stück Lissabon fehlt mir nicht in Berlin:

Das überschaubare Lissaboner U-Bahn-Netz.

Dieses deutsche Wort darf weg: Verpartnert. Klingt furchtbar in meinen Ohren und erinnert mich eher an

Firmenfusionen oder Versicherungsverträge.

Eine abschreckende Persönlichkeit: Guido Westerwelle, geblendet von seiner Eitelkeit.

Mag ich nicht: Ignoranz, Gier, Eitelkeit,

Kleinherzigkeit, Machismus.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

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