TERROR IN HAMBURG : TERROR IN HAMBURG

Mohammed Atta

steuerte am 11. September 2001 eine Boeing 767 in den Nordturm des World Trade Centers. Bis Juni 2000 teilte er sich in Hamburg-Harburg eine Wohnung mit Marwan al-Shehhi, der später den Südturm zerstörte. Auch der dritte Todespilot Ziad Jarrah lebte zeitweise an der Elbe. Alle drei Attentäter frequentierten die Al-Quds-Moschee im Stadtteil St. Georg, die als Fundamentalistentreff gilt und im August 2010 von der Hamburger Polizei geschlossen wird (Bild unten). Im gleichen Sommer wird der aus Hamburg stammende Deutschafghane Ahmad Sidiqi auf dem Rückweg von Pakistan nach Europa abgefangen. Beim Verhör berichtet er von Anschlagsplänen gegen Ziele in Europa, auch in Deutschland. Sidiqi war Teil der sogenannten Hamburger Reisegruppe, zu der auch Leila Bah gehörte.

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