Zeitung Heute : TIPPS

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Wilhelmstraße 44, 10117 Berlin. Ausstellung.

Albert Einstein – Ingenieur des Universums

Die Ausstellung ist das Herzstück des Einstein-Jahres. Sie will die von Einstein ausgelöste wissenschaftliche Revolution und den Menschen Einstein als bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts und herausragende Person der Zeitgeschichte einem breiten Publikum nahe bringen. Besonders Kindern und Jugendlichen zwischen fünf und zwölf Jahren soll sie „Lust auf Wissenschaft machen“.

GROSSBRITANNIEN-ZENTRUM (HU)

Unter den Linden 6, Hauptgebäude, 10117 Berlin, ab 17 Uhr. Vorträge, Ausstellung, Film.

Brit-10

Zum zehnten Jahrestag seiner Gründung präsentiert das Großbritannien-Zentrum Projekte über die vergangenen zehn Jahre.

Von der Skepsis hin zum Pragmatismus. Großbritannien in der Europäischen Union

Eine interaktive Posterpräsentation, in der die Besucher mit gegensätzlichen Argumenten konfrontiert werden, um die komplexe Beziehung zwischen Großbritannien und der Europäischen Union besser verstehen zu können.

Britische Innenpolitik

Satirisches Puppentheaterstück, das sich mit den gegenwärtigen Ereignissen in der britischen Politikszene befasst.

INSTITUT FÜR

GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN (HU)

High Tech in der Archäologie

Die akribische und exakte Dokumentation von archäologischen Befunden und Funden in Wort und Bild ist eine der elementaren Aufgaben bei Ausgrabungen. Früher wurden Handzeichnungen angefertigt, seit einigen Jahren ermöglichen Computerprogramme die Erstellung zwei- und dreidimensionaler Modelle.

INSTITUT FÜR KLASSISCHE PHILOLOGIE (HU)

Unter den Linden 6, 10117 Berlin, Vortrag, Präsentation.

Pretty Woman: Schönheitsbilder und Geschlechterrollen

Was trägt Frau, wenn sie sich modebewusst zeigen will? Welcher Look ist angesagt, welche Frisur „in“, welche Haarfarbe „trendy“? Wie lässt sich der Natur nachhelfen, und wie kann man die eigenen Reize besonders vorteilhaft in Szene setzen? In dieser Präsentation wird gezeigt, welche Rolle Kleidung, Frisuren, Kosmetik und Schmuck für die Römerinnen und Römer spielten und welche gesellschaftlichen Vorstellungen über das (angemessene) Auftreten und Verhalten von Frauen und Männern herrschten.

Sprich mit mir: Liebe, Sex und Kommunikation im antiken Rom

Dass zwei Liebende zueinander finden, mag ein Problem in der Single-Hauptstadt Berlin sein, es war aber auch eines im antiken Rom. Wie und wo Mann und Frau sich ansprechen konnten, was man sagte oder besser nicht, darauf geben die römischen Liebeselegiker, allen voran Ovid, der Dichter der Liebeskunst, zahlreiche Hinweise.

INSTITUT FÜR SPORTWISSENSCHAFTEN (HU)

Unter den Linden 6, Hauptgebäude, 10117 Berlin, ab 17 Uhr.

„SpineWatchers“ - Das RückenTeam

Das „SpineWatchers“-RückenTeam hat sich auf Prävention von Rückenproblemen spezialisiert und führt alltags- bzw. betriebsspezifische Analysen und Messungen durch. Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, ihre alltags- und berufsbedingten Bewegungen rückengerecht zu gestalten. Darüber hinaus werden mögliche muskuläre Dysbalancen des Rumpfes ausfindig gemacht, die dann durch spezielles Training ausgeglichen werden können.

KULTURWISSENSCHAFTLICHES SEMINAR (HU)

Unter den Linden 6, Hauptgebäude, 10117 Berlin, 17.30 Uhr. Filme

Auf den Leib geschrieben

Das Kulturwissenschaftliche Seminar stellt in Anwesenheit der FilmemacherInnen Dokumentationen aus den vergangenen zwei Semestern

vor. Geboten wird eine Auswahl von Filmen, die sich mit religiösen, kulturellen, geschichtlichen und künstlerisch-ästhetischen Themen auseinandersetzen.

THEOLOGISCHE FAKULTÄT

Berliner Dom, Eingang Lustgartenseite, 10117 Berlin, ab 18 Uhr.

„Unkraut unter dem Weizen“

Ein Gleichnis Jesu für Toleranz.

WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

Spandauer Str. 1, 10178 Berlin, ab 18 Uhr.

Der Klimawandel und seine Auswirkungen

Gezeigt werden Ausschnitte aus dem Kinofilm „The Day After Tomorrow“. Anschließend findet eine Diskussion mit dem Publikum, Wissenschaftlern und Medienvertretern statt.

INSTITUT FÜR BIOLOGIE (HU)

Invalidenstr. 42, 10115 Berlin.

Voraussetzungen für das Leben

Die Lebensfähigkeit aller Lebewesen, Mikroorganismen, Tiere oder Pflanzen, hängen von zahlreichen Faktoren ab. Die Aufnahme und der Transport von Nährstoffen und die Verwertung der Lichtenergie in der Photosynthese sind lebenserhaltene Prozesse für alle Organismen. Anschauliche Experimente geben Einblick in diese molekularen Vorgänge, die für das Leben der Organismen essenziell sind.

FRAUNHOFER-INSTITUT BIOMEDIZINISCHE TECHNIK (HU)

Invalidenstr. 42, 10115 Berlin, ab 17 Uhr. Video, mikroskopische Präsentation, Poster.

Adulte Stammzellen in der Nanobiotechnologie Adulte Stammzellen kommen in vielen Organen vor. Sie sorgen für Nachschub, wenn Zellen ersetzt werden müssen. Dazu besitzen sie die Fähigkeit, lange in einer Art Ruhezustand zu verharren, um erst durch spezielle Signale „geweckt“ auszureifen. Der Schlüssel zur Erforschung dieser Vorgänge ist die direkte Umgebung der Zellen, deren Oberfläche und Struktur im Nanometer-Bereich künstlich erzeugt wird, um so gezielt Gewebe aus patienteneigenen Zellen herstellen zu können. Die ethischen Konflikte der Verwendung embryonaler Stammzellen bleiben aus.

DEUTSCHES RHEUMA-

FORSCHUNGSZENTRUM (DRFZ)

Schumannstr. 21-22, auf dem Campus Charité Mitte, 10117 Berlin, Demonstrationen.

Laser, Chips und Zellen in der Rheumatologie

Warum attackiert das Immunsystem manchmal den eigenen Körper, statt Feinde von außen zu bekämpfen? Wie sucht man nach den zerstörerischen Zellen, und was kann man tun, um ihre aggressiven Attacken zu stoppen? Solche Angriffe des Immunsystems abzuwehren, versuchen die Forscher am DRFZ. Rheuma ist nicht heilbar – noch nicht. Aber man kann die Krankheit stoppen, noch bevor sie Gewebe und Gelenke zerstört. Dazu allerdings hat man nur ein kleines Zeitfenster. Mit Ultraschall checken Berliner Rheumatologen Ihre Gelenke.

KOMPETENZNETZE IN DER MEDIZIN

im DRFZ, Schumannstr. 21/22, Charité Campus Mitte, 10117 Berlin.

Wie viel krank ist noch gesund?

Werfen Sie einen Blick in Ihren Körper. Testen Sie Ihre Wahrnehmung. Die Kompetenznetze in der Medizin – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - laden zum Mitmachen ein.

Herzschlag ist nicht gleich Herzschlag, Herzton ist nicht gleich Herzton

Wie unterschiedlich ein Herz „klingt“ und „arbeitet“, zeigen Herz-Echo und Herz-EKG. Ist es ein Erwachsenen-Herz oder ein Kinder-Herz, das hier schlägt? Oder handelt es sich um das Herz eines herzinsuffizienten Patienten? Was meinen Sie? (Kompetenznetz Angeborene Herzfehler in Kooperation mit dem (Kompetenznetz Herzinsuffizienz).

Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund?

Können Sie sich neue Dinge merken, ohne sie aufzuschreiben? Finden Sie den Weg durch eine virtuelle Stadt? Testen Sie Ihr verbales und räumliches Gedächtnis. Stellen Sie Ihre Lernfähigkeit unter Beweis! Wir sagen Ihnen, wie. (Kompetenznetz Demenzen)

Nur schlecht drauf? Oder schon depressiv?

Antworten auf Fragen zum Thema Depression bei einem WissensQuiz (Kompetenznetz Depression).

Ein(en)-Blick in die Leber: Macht Hepatitis immer krank?

Das Mikroskop macht jede Leberveränderung sichtbar. Ab wann ist die Leber wirklich geschädigt? Ist das Gewebe bereits entzündet? Handelt es sich um Leberfibrose, Leberzirrhose oder gar Leberkrebs? Stellen Sie selbst die Diagnose (Kompetenznetz Hepatitis)

Dafür bist du nicht zu klein – Krebs kennt kein Alter.

Erkrankungen und Symptome sind immer altersabhängig. Dies gilt besonders für die Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Vom Neugeborenen bis zum Teenager verändern sich Körper, Organe und Zellen eines heranwachsenden Kindes rasant. Was das genau bedeutet, zeigt ein Blick durchs Mikroskop. (Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie).E

Früherkennung: Rheuma stoppen, bevor die Krankheit Gelenke zerstört

In der Frühsprechstunde können Patienten bereits therapiert werden, bevor sich krankheitsbedingte Veränderungen an den Gelenken feststellen lassen. Wir informieren Sie über Kriterien zur Früherkennung, adäquate Therapien und bestehende Frühsprechstunden (Kompetenznetz Rheuma).

Schizophrenie - Blickwinkel auf eine oft falsch verstandene Krankheit

Was ist Schizophrenie? Welches Bild vermitteln die Medien? Mit unserem computerbasierten Fragespiel bekommen Sie interessante Einblicke in die Welt eines an Schizophrenie erkrankten Menschen (Kompetenznetz Schizophrenie).

Sinusrhythmus aus dem Takt - Vorhofflimmern hat viele Gesichter

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, ist nicht nur die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Auch das Schlaganfall-Risiko steigt. Rund ein Drittel aller Schlaganfälle ist auf Vorhofflimmern zurückzuführen. An einem Dummy zeigen wir Ihnen, wie mit einem Elektroschock der normale Sinusrhythmus des Herzens wiederhergestellt werden kann (Kompetenznetz Vorhofflimmern).

KLINIK FÜR NEONATOLOGIE (FU)

Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte); Schumannstr. 20/21; im Berliner Medizinhistorischen Museum, 10117 Berlin.

„Frühchen“

Die Versorgung extrem Frühgeborener und die Betreuung Neugeborener mit organischen Fehlbildungen sind unser Schwerpunkt. Videodemonstrationen zeigen die Versorgung, den Verlauf von der vorgeburtlichen Diagnostik über die Geburt bis zur Operation. An einer Puppe können Sie die Wiederbelebung von Neugeborenen proben. Wir zeigen Ihnen Brutkastenpflege und Versorgung mit kleinstenHilfsmitteln. Videoanimationen mit Computerbildern zeigen die Lunge und die Atemwege „von innen“. Im „Teddy-Krankenhaus“ werden mitgebrachte Stofftiere ärztlich versorgt.

ZENTRUM FÜR GESCHLECHTERFORSCHUNG (FU)

Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte), Schumannstr. 20/21 im Berliner Medizinhistorischen Museum, 10117 Berlin.

Was bedeutet das Geschlecht für die Medizin?

Seit Februar 2005 gibt es mit der Geschäftsstelle des Zentrums für „Geschlechterforschung in der Medizin“ (GIM) in der Charité einen Ort für Forschung und Fragen zur Bedeutung des Geschlechts in der Medizin. Wir stellen bisherige Forschungsergebnisse in Posterform vor und stehen mit kompetenten Ansprechpartnern für Fragen zur Verfügung.

MAX-PLANCK–INSTITUT FÜR INFEKTIONSBIOLOGIE

Schumannstr. 21/22, Campus Charité Mitte, 10117 Berlin, ab 18 Uhr. Führungen, Vorträge, Kinderprogramm.

Wissenschaft live erleben im MPI für Infektionsbiologie

Spätestens seit SARS ist die Bedrohung durch Seuchen wieder in das Bewusstsein gerückt. Die jährliche Grippewelle, Malaria, Tuberkulose und AIDS, aber auch Magenkrebs, verursacht durch das Bakterium „Helicobacter pylori“, fordern täglich viele Opfer. Das MPI für Infektionsbiologie widmet sich den molekularbiologischen und immunologischen Grundlagen von Infektionskrankheiten. Das neue Institutsgebäude auf dem Campus der Charité bietet dabei beste Voraussetzungen, Ergebnisse der Grundlagenforschung in die Klinik zu überführen. Bei Führung durch die Labore des Institutes, die höchste Sicherheitsstandards haben, machen Sie enge Bekanntschaft mit Bakterien und Viren und lernen die Arbeit des Forschers vor Ort kennen. Vorträge und Filme runden das Programm ab. Bei der Activity Show können Sie darüber hinaus in den Laborkittel schlüpfen und Ihre Eignung zum Forscher testen.

MAECENATA INSTITUT FÜR PHILANTHROPIE UND ZIVILGESELLSCHAFT (HU)

Albrechtstr. 22, 10117 Berlin.

Bürgerengagement und Forschung

Podiumsdiskussion. Vertreter aus wissenschaftlichen Einrichtungen und engagementfördernden Organisationen diskutieren miteinander die unterschiedlichen wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Ansätze ihrer Arbeit. Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sind willkommen. Mit Burkhard Wilke (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen), Carola Schaaf-Derichs (Treffpunkt Hilfsbereitschaft Berlin), Dr. Stefan Nährlich (Aktive Bürgerschaft) Dr. Karl Birkhölzer (Forschungsgruppe Lokale Ökonomie/ TU Berlin), Moderation Rupert Graf Strachwitz (Maecenata Institut), 20 Uhr.

ARD-HAUPTSTADTSTUDIO

ARD-Infocenter, Wilhelmstr. 67a, Eingang Reichstagufer, 10117 Berlin.

Die Wissenschaftssendungen der ARD

Wie gelangen wir an Nachrichten, Informationen, Wissen? Im ARD-Infocenter präsentieren sich Wissenschaftssendungen aus dem Ersten Programm, den Dritten Fernsehprogrammen und dem Radio der ARD. Mit Experimenten, Diskussionen, Vorführungen und Spielen dabei sind: „W wie Wissen“, „Kopfball“, „Die Sendung mit der Maus“, „LexiTV“ vom MDR, die „Deutsche Welle“ und der „Deutschlandfunk“. Kompetente Mitarbeiter stehen für Fragen, Tipps und Service rund um das Angebot der ARD bereit. Jede halbe Stunde: Besuch im Hörfunkstudio mit Demonstration der Produktionstechnik.

WISSENSCHAFTSZENTRUM BERLIN FÜR SOZIALFORSCHUNG (WZB) )

Reichpietschufer 50, 10785 Berlin, 19 Uhr. Podiumsdiskussion.

Weniger Staat für weniger Menschen?

Deutschland schrumpft. Ganze Landstriche werden in den nächsten 25 Jahren mehr als die Hälfte ihrer Einwohner verlieren. Wo Menschen abwandern, stellt sich die Frage: Wozu noch Schulen und Polizei, Straßen und Eisenbahnen öffentlich finanzieren? Wie viel Staat brauchen immer weniger Menschen? Noch wird der Rückzug des Staates vor allem als Bedrohung wahrgenommen. Doch liegt in der Krise auch eine Chance?

WEIERSTRASS-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE ANALYSIS UND STOCHASTIK (WIAS)

Mohrenstr. 39, 10117 Berlin, 19 Uhr. Vortrag.

Wie schätzt man das Alter der mitochondrialen Eva?

Wahrscheinlichkeitstheoretische Modelle in der Evolutionstheorie.

(Angaben ohne Gewähr)

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

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