Zeitung Heute : Tödlicher Job

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Im Wettlauf um Berichte und Bilder aus Krisen und Kriegsgebieten sterben jährlich Dutzende von Journalisten. Eines der ersten Opfer des Irak-Krieges wurde der britische Fernsehreporter Terry Lloyd, der am 22. März bei Basra unter tödlichen Beschuss der Alliierten geriet. Im vergangenen Jahr zählte das Internationale Presse-Institut weltweit insgesamt 54 getötete Journalisten. Der erste „embedded journalist“ starb am Freitag. Der Korrespondent der „Washington Post“, Michael Kelly, war mit der 3. Infanterie-Division unterwegs und sei bei einem Unglück mit einem Militärfahrzeug getötet worden, teilte die Zeitung mit. Alle anderen Journalisten, die bisher im Irak-Krieg umgekommen sind, waren auf eigene Faust im Land unterwegs gewesen. Tsp

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