Zeitung Heute : Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Sonne im Zimmer.

2. Zu Hause: Meine Familie.

3. Bei der Arbeit: Initiative ergreifen, etwas gestalten zu können.

4. In meinem Büro: Blumen.

5. An meinem Ministerium: Die gute Atmosphäre mit kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

6. An Berlin: Das große Angebot an Kultur und Sport.

7. An Deutschland: Die Vielfalt der Regionen.

8. An der Fußballweltmeisterschaft: Die vielen fröhlichen Gäste. Hoffentlich sind sie in diesen Tagen 3000 Schritte extra gegangen – und zwar täglich.

9. An meinem Leben: An dem Freude zu haben, was meine Aufgabe ist. Besonders wichtig sind mir meine Erfahrungen als Lehrerin für behinderte Kinder.

10. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde: Das packen wir.

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Es ist immer zu früh.

2. Zu Hause: Kein Papier im Fax.

3. Bei der Arbeit: Dass nicht immer alles so schnell geht, wie ich es gerne hätte.

4. In meinem Büro: Eigentlich mag ich alles.

5. An meinem Ministerium: Bedenkenträger.

6. An Berlin: Die vielen Hundehaufen.

7. An Deutschland: Der Pessimismus.

8. An der Fußballweltmeisterschaft: Betrunkene.

9. An meinem Leben: Zu wenig Zeit für die Familie zu haben.

10. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte: Das geht nicht.

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